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„Möchte sieben Kinder“: „Hartz und herzlich“-Bekanntheit plant mehr Nachwuchs

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“: Sandra möchte nach einer Sterilisation und einer künstlichen Befruchtung noch einmal Mutter werden. Die 38-Jährige plant weitere Schwangerschaft:

Mit „Hartz und herzlich“ wurde Sandra aus Rostock in ganz Deutschland bekannt. Die 38-jährige Hartz-IV-Empfängerin ist bereits sechsfache Mutter und mehrfache Oma. In der RTLZWEI Doku gibt Sandra einen intimen Wunsch preis, der ihr sowohl körperlich als auch finanziell einiges abverlangt – durch eine künstliche Befruchtung will die „Hartz und herzlich“-Protagonistin wieder schwanger werden. Darüber berichtet MANNHEIM24.

„Hartz und herzlich“ in Rostock: Sandra will wieder ein Baby – trotz Sterilisation

Manche Geschichten schreibt das Leben, so auch die von Sandra aus dem Rostocker Stadtteil Groß Klein. Sie ist bereits in jungen Jahren Mutter geworden. Die sechsfach-Mama zeigt ihren Alltag in der Sozialdoku „Hartz und herzlich – Tag für Tag Rostock“. Am Morgen steht der Gang zum Schulbus auf der Tagesordnung – danach beginnt für sie die Freizeit, denn arbeiten geht sie nicht.

Zuletzt ist dieser Alltag von einer turbulenten Schwangerschaft durchbrochen worden. In einer Kinderwunsch-Klinik hat sie sich künstlich befruchten lassen, da sie eigentlich mit der Familienplanung abgeschlossen hatte und sich sterilisieren ließ. Bei einer künstlichen Befruchtung ist die Chance auf Mehrlinge hoch. Insgeheim hat sich Sandra auch gewünscht mehr als ein Kind im Bauch zu tragen.

„Hartz und herzlich“: „Eins zu wenig“ – Sandra und Tino planen 7. Kind

In den aktuellen Folgen von „Hartz und herzlich – Tag für Tag Rostock Groß Klein“ verrät Sandra, dass ihre Familienplanung auch mit Kind Nummer sechs noch nicht abgeschlossen ist. „Wir haben ja noch zwei [befruchtete Eizellen] eingefroren. Ich möchte kurz nach der Geburt – ein halbes Jahr später, oder so – die anderen beiden einsetzten lassen“, enthüllt die 38-Jährige.

Auch für Ehemann Tino ist die Familienplanung nach dem 6. Kind nicht abgeschlossen: „Als mein Mann gehört hat, dass ich wirklich nur eins bekomme, da hat er gesagt: Das ist eins zu wenig!“, erklärt Sandra freudestrahlend. Tino wünscht sich auf jeden Fall noch weiteren Nachwuchs: „Also der möchte auf sieben Kinder insgesamt kommen“, so die Rostockerin weiter.

„Hartz und herzlich“: Trotz Schwangerschaftsdiabetes – Sandra treibt Familienplanung voran

Die Schwangerschaftspfunde ihrer sechsten Schwangerschaft haben die „Hartz und herzlich“-Darstellerin nicht kalt gelassen. In der Sozialdoku spricht sie über ihre schnelle Gewichtszunahme. Zudem leidet sie unter Schwangerschaftsdiabetes. Doch das scheint Sandra nicht davon abzuhalten ihre Familienplanung fortzusetzen: „Ich liebe nun einmal Kinder!“, erklärt sie in der Sozialdoku.

Hormone spritzen, Einzellen-Entnahme und vorhergehende Operation: Sandra hat einiges auf sich genommen, um nach ihrer Sterilisation erneut schwanger zu werden. Falls Sandra ihren Plan in die Tat umgesetzt hat, kann es sein, dass schon bald eine weitere Schwangerschaft mit Kind Nummer sieben bevorsteht. (sik)

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