Der Raabinator siegt sogar mit kaputtem Knie

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Stefan Raab verletzte sich in seiner Sendung "Schlag den Raab" das Knie. Dennoch hatte der Herausforderer keine Chance.

München - Der "Raabinator" ist nicht zu stoppen: Bei "Schlag den Raab" hat Stefan Raab am Samstagabend wieder gezeigt, was in ihm steckt. Selbst mit einer Knieverletzung blieb der ProSieben-Moderator unschlagbar.

Selbst ein Sportwissenschaftler hat gegen Stefan Raab keine Chance - sogar wenn der Moderator am Knie verletzt ist. Am Samstagabend wollte es der 30-jährige Herausforderer wissen und trat bei "Schlag den Raab" gegen den ProSieben-Moderator an. Bereits bei Spiel drei wurde es dramatisch: Beim Speerwerfen grift sich Raab ans rechte Knie und humpelt plötzlich. Er hat sich eine Verletzung am Meniskus zugezogen. "Wenn ich stehe, geht's, wenn ich gehe, geht's nicht", lautet sein Kommentar zu seiner Verletzung.

Doch der "Raabinator" beißt die Zähne zusammen. Er will "Schlag den Raab" auf jeden Fall gewinnen. Raab kämpft mit seinem Handicap weiter, gewinnt das Speerwerfen. Doch beim anschließenden Radverfolgungsrennen muss er aufgeben. Danach heißt es: Keine Sportspiele mehr. Von den folgenden zehn Spielen gewinnt Stefan Raab sechs und gewinnt schließlich zum dritten Mal in Folge. Der Herausforderer nimmt die Niederlage sportlich: "Stefan hat in einem fairen Zweikampf verdient gewonnen."

lot

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