Schweizer TV will sich wieder am "Tatort" beteiligen

+
Kommissar Philipp von Burg (Laszlo I. Kish), der neun der zwölf Schweizer Tatort-Folgen als Chefermittler bestritten hat. Mit dem Krimi "Time out" verabschiedet sich die Schweiz am 23.09.2001 von der ARD-Reihe "Tatort", dem letzten Schweizer Beitrag zur sonntäglichen Eurovisions-Krimireihe.

Bern - 2001 flimmerte der letzte Schweizer Beitrag für den "Tatort" über den Bildschirm. Schauspieler Laszlo I. Kisch spielte den Kommissar. Jetzt will die Schweiz wieder einen Ermittler stellen.

Das Schweizer Fernsehen will sich wieder an den “Tatort“-Produktionen der ARD beteiligen. Ein ARD-Sprecher bestätigte am Montag Medienberichte, wonach die Sendeanstalten Gespräche führten. Wann und mit wie vielen Folgen pro Jahr das SF wieder einsteigen werde, sei noch nicht klar.

Unvergessene Tatortkommissare

Kommissare beim Kultkrimi Tatort

Nach einem Bericht der “NZZ am Sonntag“ soll der Schauspieler Stefan Gubser (52) als Kommissar mitwirken. Gubser ist schon mit Bodensee-Ermittlerin Klara Blum (Eva Mattes) auf Ganovenjagd gegangen. Die Schweizer hatten zwischen 1990 und 2001 neun “Tatort“-Krimis beigesteuert. Die Hauptrolle damals spielte Laszlo I. Kish.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.