Überraschende Wendungen

"Tatort" aus Berlin am Sonntagabend: Gefährliche Streife im Kiez

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Der zweite Tote: Yakut (Rauand Taleb). Nina Rubin (Meret Becker) und Robert Karow (Mark Waschke) bekommen Infos über die Leiche.

Der Berliner "Tatort: Der gute Weg" ist ein klassischer Krimi und ein spannendes emotionales Drama. Im Mittelpunkt: Streifenpolizisten und ihr harter Arbeitsalltag.

Es ist Nacht in Berlin. Der Berliner „Tatort: Der gute Weg“ nimmt die Zuschauer mit auf Streife. Mit dabei: Tolja (Jonas Hämmerle), der Sohn von Kommissarin Nina Rubin. Der angehende Polizist begleitet die Streifenpolizisten Harald Stracke (Peter Trabner) und Sandra (Anna Herrmann) auf ihrer Tour.

Worum geht es?

Die beiden Streifenpolizisten und Azubi Tolja werden zu einer „Ruhestörung“ gerufen. Der Routineeinsatz endet in einer Katastrophe. Der unter Schock stehende Tolja verheddert sich schon bei der ersten Vernehmung in Widersprüche.

Nicht alle glauben ihm. Was ist in dieser Nacht am Tatort wirklich geschehen? Ging es um Drogen – oder um viel mehr? Dann gibt es einen zweiten Toten und Zug um Zug kommen Nina Rubin und ihr Kollege Robert Karow (Mark Waschke) einer entsetzlichen Wahrheit auf die Spur.

Was ist das Besondere?

Der neue Fall des Berliner Ermittlerduos erzählt von wachsender Gewalt in den Straßen Berlins. Und von denen, die tagtäglich damit konfrontiert sind: Streifenpolizisten – unter Druck, überfordert und mit Angst.

Wer hat sich die Geschichte ausgedacht?

Das Drehbuch stammt von Christoph Darnstädt, der weniger subtil die ersten fünf „Schweiger“-Tatorte schrieb, und dem mit „Amour fou“ (2017) für Karow/Rubin bereits ein stimmiger Krimi gelang. Christian von Castelberg führte zum zweiten Mal bei einem Berliner „Tatort“ Regie.

Wo wurde gedreht?

Die Aufnahmen am Kottbusser Tor, in Neukölln, im Wedding und in Rudow vermitteln eine stimmige Berlin-Atmosphäre.

Was erwartet den Zuschauer?

„Der gute Weg“ ist ein klassischer Krimi, in dessen Mittelpunkt der harte Arbeitsalltag der Streifenpolizei und ein Beziehungs-Psychodrama stehen. Viele überraschende Wendungen sorgen für eine spannende Handlung.

Gibt es private Verstrickungen in den Fall?

Sowohl Nina Rubin als auch Streifenpolizist Harald Stracke sind privat in den Fall verwickelt.

Kritik nach der Ausstrahlung auf www.hna.de/kultur

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