Kult-Imbiss

„Tatort“-Wurstbude wieder eröffnet

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Der Inhaber Ralf Jäger (links) und Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) bei der Eröffnung der Tatort-Pommes-Bude im Rheinauhafen.

Köln - Drei Jahre lang war sie heimatlos, seit Samstag brutzeln in der berühmten „Wurstbraterei“ aus dem Kölner ARD-„Tatort“ wieder Würstchen.

Vor drei Jahren verlor der Grill, den es nicht nur als TV-Kulisse, sondern auch in Wirklichkeit gibt, seinen urspünglichen Platz vor dem Kölner Schokoladenmuseum. Seitdem war die Wurstbude heimatlos gewesen. Touristen suchten sie vergebens. „Ich hatte jede Woche Anfragen, sogar aus der Schweiz“, erzählte Besitzer Ralf Jäger dpa. Jetzt hat er für den 57 Jahre alten nostalgischen Wagen einen neuen Standort nahe der Kölner Südstadt gefunden.

Der Imbiss erlangte Bekanntheit über Deutschlands Grenzen hinaus, weil sich die beiden „Tatort“-Kommissare Freddy Schenk (Dietmar Bär) und Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) dort meist in der Schlussszene nach gelöstem Fall mit Pommes stärken. Die „Tatort“-Kommissare ließen sich zur Wiedereröffnung allerdings nicht blicken.

Rangliste: Die beliebtesten "Tatort"-Kommissare

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Die „Wurstbraterei“ wird für die „Tatort“-Dreharbeiten jedes Mal auf die andere Rheinseite geschleppt, damit im Hintergrund die Kölner Altstadt mit Dom zu sehen ist.

dpa

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