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The Mandalorian: Der Bekehrte - Kritik 

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Szenenfoto aus der Episode Der Bekehrte zur Serie The Mandalorian
Szenenfoto aus der Episode Der Bekehrte zur Serie The Mandalorian © Disney+

Nachdem sich Din Djarin in den lebenden Wassern unter den Minen von Mandalore reingewaschen hat, schwenkt die Handlung in der aktuellen Staffel-drei-Folge von The Mandalorian bei Disney+ um nach Coruscant, wo wir einen alten Bekannten wiedertreffen.

Mando Din Djarin (Pedro Pascal, „The Last of Us“) wird nach seiner (möglicherweise visionären?) Begegnung mit einem der legendären Mythosaurier in den lebenden Wassern unter den Minen Mandalores von Bo-Katan Kryze (Katee Sackhoff, „Battlestar Galactica“) gerettet.

Als die beiden nach Kalevala zurückfliegen, werden sie von einer Schwadron imperialer TIE-Jäger angegriffen. Zwar können sie den ersten Schwung an Angreifern mit vereinten Kräften besiegen, doch zerstören die Alt-Imperialen Bo-Katans Residenz auf dem Planeten mittels Bombardierung. Din nimmt Bo-Katan daraufhin mit sich zu dem geheimen Exil der Mandalorianer.

Auf Coruscant, dem Hauptplaneten der Neuen Republik, unterzieht sich derweil ein alter Bekannter einem Rehabilitierungsprozess, und zwar der einstige imperiale Wissenschaftler Dr. Pershing (Omid Abtahi, „Fear the Walking Dead“). Dieser wollte, wie wir uns erinnern, in der ersten Serienstaffel im Auftrag eines ominösen Klienten aus ebenfalls imperialen Kreisen Versuche mit dem kleinen Grogu anstellen. Was sonst in der neuen Folge passiert und wie das gelungen ist, lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Thorsten Walch)

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