Sonntag, 20.15 Uhr, ARD

Verbergen und aufdecken: Schweizer „Tatort: Kriegssplitter“ über Kriegsverbrechen

Festnahme: Reto Flückiger (Stefan Gubser) verhaftet den Verdächtigen Pjotr Sorokin (Vladimir Korneev, Bild in der Vergrößerung). Im Hintergrund: Flückigers Kollegin Liz Ritschard (Delia Mayer). Foto: ARD/Degeto/nh

Aus dem Laderaum eines Transporters steigt kurz hinter der Schweizer Grenze eine illegal eingereiste Frau. Sie trampt nach Luzern. Im Kopf: Rachepläne.

Worum geht es im Schweizer „Tatort: Kriegssplitter“? 

Stefan Brunner, Lorenz Langenegger (Buch) und Tobias Ineichen (Regie) erzählen von Krieg und wie dessen seelische Verwundungen noch lange schmerzen. Hier geht es um den grausamen Tschetschenienkonflikt, der Jahrzehnte später in Luzern Todesopfer fordert. Ein Journalist kommt ums Leben, der den in der Schweiz untergetauchten Kriegsverbrecher Ramzan Khaskhanov (Jevgenij Sitochin) aufgestöbert haben will.

Was passiert in der Krimifolge? 

Reto Flückiger (Stefan Gubser) ist sofort im Geschehen, hatte er sich doch mit seiner Geliebten in jenem Hotel getroffen, in dem der Journalist ermordet wird. Später tappen seine Kollegin Liz Ritschard (Delia Mayer) und er bei der Tätersuche lang im Dunkeln. Denn es gibt mehrere Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Motiven Khaskhanov finden wollen.

Lohnt sich das Einschalten diesmal? 

Nach dem umstrittenen Experimentalfall der vergangenen Woche geht es klassischer zu. Die Klischeefalle wird nicht ganz umschifft, wenn es um finstere Russen, Tschetschenen und einen Auftragskiller geht. Der Fall ist aber spannend und vielschichtig.

Unsere Kritik steht ab Sonntagabend auf hna.de

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