"Wer wird Millionär": Was Theo mit dem Geld vorhat

+
Günther Jauch mit Theodor Köster aus Winsen

Berlin - Theo Köster aus Winsen hat vor zehn Tagen bei "Wer wird Millionär?" abgeräumt. 500.000 Euro konnte der 77-Jährige erspielen. Nun verrät er, was er mit dem Geld vorhat.

Der Rentner sagte dem Kölner Express, dass er den Großteil seines Gewinns verschenken will. Er habe drei Kinder und drei Enkelkinder, die das Geld gut gebrauchen könnten, sagte er dem Blatt.

15 Fragen zur Million! Theodor Köster hat es fast geschafft. Und Sie?

15 Fragen zur Million! Theodor Köster hat es fast geschafft. Und Sie?

Lesen Sie auch:

WWM: So räumte Opa Theo 500.000 Euro ab

Der großzügige Rentner wäre im vergangenem Jahr fast an einer Blutvergiftung gestorben. Nach über drei Wochen im Koma erwachte er entgegen der schlechten Prognosen der Ärzte wieder. "So ein Ereignis macht einem bewusst, was Leben wirklich ist", sagt er. Und er verspricht, nicht nur seine Familie am Geldsegen teilhaben zu lassen. Freunde aus Bulgarien und Pakistan stellt er eine Überraschung in Aussicht.

Für sich selbst will Theo Köster nur ein neues Auto und ein moderneres Telefon kaufen. Mehr brauche er nicht.

sr

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.