Leben in Gefahr

Wolfgang Bahro: So gefährlich sind die „GZSZ“-Dreharbeiten 

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Wolfgang Bahro spielt seit 1993 in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ mit.

Der verhasste Anwalt Jo Gerner wäre in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ schon mehrmals fast umgekommen. Lebensgefahr bestand dabei nicht immer nur für die Rolle des Gerner - sondern auch für seinen Darsteller.

Berlin - Als Jo Gerner ist Wolfgang Bahro dem Tod in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ schon mehrmals von der Schippe gesprungen. Doch nicht nur durch die Feder der Autoren wäre der 56-Jährige fast gestorben, auch die Dreharbeiten der Soap waren manchesmal lebensgefährlich: „Ein Set-Unfall war zum Beispiel, dass ich als Jo Gerner in der Badewanne gebadet habe und mir jemand einen Föhn in die Badewanne schmeißen sollte“, erinnert sich Bahro in der Bild. „Doch während wir gedreht haben, fiel plötzlich ein Scheinwerfer um und direkt in die Badewanne.“ Dass neben Gerner auch sein Darsteller die Szene überlebte, verdankt er seiner schnellen Reaktion. „Ich konnte noch im letzten Moment aus der Wanne springen.“ 

Ein anderes Mal sollte Gerner in seinem brennenden Büro aus einem Rollstuhl fallen. Damit das Feuer echt aussah, brannte am Set eine mit Gas gefüllte Leiste. „Als ich dann umfiel, bin ich dummerweise ganz nah an diese Leiste gekommen. Danach fehlte mir die Augenbraue und ein Teil meines Haares.“

Wolfgang Bahro wird auch weiterhin bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu sehen sein. Im Dezember 2016 verlängerte er seinen Vertrag um fünf Jahre. Mit Elena Garcia Gerlach und Janina Uhse verlassen hingegen zwei Schauspieler die Serie. Dennoch gibt es Grund zum Feiern: Die Kult-Vorabend-Soap wird 25 Jahre alt.

dpa

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