„Unser Song für Dänemark“

ESC 2014 sucht Talente auf Youtube

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Wer zieht die Wildcard beim ESC 2014?

Hamburg - Das ist ganz neu: Musiker können sich für den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC) 2014 mit einem Video auf YouTube bewerben.

Die Aktion beginnt am Montagnachmittag, wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Freitag mitteilte. Solokünstler und Bands können entweder eine eigene Komposition oder einen Lieblingssong interpretieren.

Nach der Bewerbung im Internet sollen sich die besten YouTube-Künstler im Februar bei einem Clubkonzert in Hamburg präsentieren. Wer eine Runde weiterkommt, kann sich im März in einer live im Fernsehen übertragenen Show dem Zuschauer-Voting stellen - dann erst steht fest, wer in Dänemark antritt.

"Unser Song für Malmö" - Bilder vom Cascada-Sieg

Cascada wird Deutschland beim Eurovision Song Contest in Malmö vertreten. Die Dance-Pop-Band aus Bonn rund um Frontfrau Natalie Horler löste das Ticket für die Teilnahme an dem Musikwettbewerb am 18. Mai in Schweden. Die Gruppe siegte mit dem Titel „Glorious“. Seine Melodie erinnert stark an das ESC-Siegerlied von 2012, „Euphoria“, damals gesungen von der Schwedin Loreen. © dpa
Cascada wird Deutschland beim Eurovision Song Contest in Malmö vertreten. Die Dance-Pop-Band aus Bonn rund um Frontfrau Natalie Horler löste das Ticket für die Teilnahme an dem Musikwettbewerb am 18. Mai in Schweden. Die Gruppe siegte mit dem Titel „Glorious“. Seine Melodie erinnert stark an das ESC-Siegerlied von 2012, „Euphoria“, damals gesungen von der Schwedin Loreen. © dpa
Cascada wird Deutschland beim Eurovision Song Contest in Malmö vertreten. Die Dance-Pop-Band aus Bonn rund um Frontfrau Natalie Horler löste das Ticket für die Teilnahme an dem Musikwettbewerb am 18. Mai in Schweden. Die Gruppe siegte mit dem Titel „Glorious“. Seine Melodie erinnert stark an das ESC-Siegerlied von 2012, „Euphoria“, damals gesungen von der Schwedin Loreen. © dpa
Cascada wird Deutschland beim Eurovision Song Contest in Malmö vertreten. Die Dance-Pop-Band aus Bonn rund um Frontfrau Natalie Horler löste das Ticket für die Teilnahme an dem Musikwettbewerb am 18. Mai in Schweden. Die Gruppe siegte mit dem Titel „Glorious“. Seine Melodie erinnert stark an das ESC-Siegerlied von 2012, „Euphoria“, damals gesungen von der Schwedin Loreen. © dpa
Cascada wird Deutschland beim Eurovision Song Contest in Malmö vertreten. Die Dance-Pop-Band aus Bonn rund um Frontfrau Natalie Horler löste das Ticket für die Teilnahme an dem Musikwettbewerb am 18. Mai in Schweden. Die Gruppe siegte mit dem Titel „Glorious“. Seine Melodie erinnert stark an das ESC-Siegerlied von 2012, „Euphoria“, damals gesungen von der Schwedin Loreen. © dpa
Cascada wird Deutschland beim Eurovision Song Contest in Malmö vertreten. Die Dance-Pop-Band aus Bonn rund um Frontfrau Natalie Horler löste das Ticket für die Teilnahme an dem Musikwettbewerb am 18. Mai in Schweden. Die Gruppe siegte mit dem Titel „Glorious“. Seine Melodie erinnert stark an das ESC-Siegerlied von 2012, „Euphoria“, damals gesungen von der Schwedin Loreen. © dpa
Cascada wird Deutschland beim Eurovision Song Contest in Malmö vertreten. Die Dance-Pop-Band aus Bonn rund um Frontfrau Natalie Horler löste das Ticket für die Teilnahme an dem Musikwettbewerb am 18. Mai in Schweden. Die Gruppe siegte mit dem Titel „Glorious“. Seine Melodie erinnert stark an das ESC-Siegerlied von 2012, „Euphoria“, damals gesungen von der Schwedin Loreen. © dpa
Cascada wird Deutschland beim Eurovision Song Contest in Malmö vertreten. Die Dance-Pop-Band aus Bonn rund um Frontfrau Natalie Horler löste das Ticket für die Teilnahme an dem Musikwettbewerb am 18. Mai in Schweden. Die Gruppe siegte mit dem Titel „Glorious“. Seine Melodie erinnert stark an das ESC-Siegerlied von 2012, „Euphoria“, damals gesungen von der Schwedin Loreen. © dpa
Cascada wird Deutschland beim Eurovision Song Contest in Malmö vertreten. Die Dance-Pop-Band aus Bonn rund um Frontfrau Natalie Horler löste das Ticket für die Teilnahme an dem Musikwettbewerb am 18. Mai in Schweden. Die Gruppe siegte mit dem Titel „Glorious“. Seine Melodie erinnert stark an das ESC-Siegerlied von 2012, „Euphoria“, damals gesungen von der Schwedin Loreen. © dpa
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Zum Online-Vorentscheid ruft der Musiker und Sänger Adel Tawil („Du erinnerst mich an Liebe“) auf. Der Wettbewerb solle auch weiterhin ein Sprungbrett für junge Talente bleiben, hieß es. Neben dem Youtube-Talent werde es weitere Künstler geben, die am Vorentscheid teilnehmen.

Die Eurovision-Song-Contest-Gewinner der letzten 10 Jahre

2002: Marija Naumova aus Lettland mit dem Song "I wanna" © dpa
2003: Sertab Erener aus der Türkei mit "Everyway that I can" © dpa
2004: Ruslana aus der Ukraine mit dem Song "Wild dances" © dpa
2005: Helena Paparizou aus Griechenland mit dem Song "My number one" © dpa
2006: Lordi aus Finnland mit dem Song "Hard Rock Hallelujah" © dpa
2007: Marija Serifovic aus Serbien mit dem Song "Molitva" © dpa
2008: Dima Bilan aus Russland mit dem Song "Believe" © dpa
2009: Alexander Rybak aus Norwegen mit dem Song "Fairytale" © dpa
2010: Lena Meyer-Landrut aus Deutschland mit dem Song "Satellite" © dpa
2011: Ell & Nikki aus Aserbaidschan mit dem Song "Running Scared" © dpa

2010 gewann Sängerin Lena Meyer-Landrut und holte den Wettbewerb 2011 nach Deutschland. 2013 bekam die dänische Sängerin Emmelie de Forest die meisten Punkte. Die deutsche Band Cascada errang Platz 21. Das ESC-Finale 2014 ist am 10. Mai in Kopenhagen geplant.

dpa

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