"Zettl": Nichts für "Kir Royal" Fans

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Ein Mann und seine Geliebte: Max Zettl (Michael „Bully“ Herbig) und Verena (Karoline Herfurth) in „Zettl – Unschlagbar charakterlos“.

Vogelwild, grotesk und böse: Warum Helmut Dietls Berlin-Satire „Zettl“ dennoch nichts für die Fans der Kultserie „Kir Royal“ ist, erfahren Sie in unserer Kino-Kritik.

Jetzt werden sie aufstöhnen, die Werktreue-Fetischisten. Jene, die um Nostalgie winseln, die im Kino wiedersehen wollen, was sie lieben. Sie werden keine Freude an „Zettl“ haben, der neuen, so lange erwarteten Komödie von Helmut Dietl. Sie werden fluchen, weil der 67-jährige Regisseur ihnen nicht geben konnte, wonach sie lechzten: die Fortsetzung des Fernsehkults um den Münchner Klatschreporter Baby Schimmerlos. Doch 1986, als „Kir Royal“ erstmals lief, liegt lang zurück.

"Zettl"-Weltpremiere in München: Bilder vom roten Teppich

Der Schauspieler Dieter Hildebrandt (li.), Regisseur Helmut Dietl (2.v.li.) und die Schauspieler Karoline Herfurth und Michael "Bully" Herbig posieren gemeinsam auf dem roten Teppich. © dpa
Michael "Bully" Herbig spielt die Hauptrolle des Max Zettl - Karoline Herfurth die Rolle der Geliebten. © dpa
Ob die Sonnenbrille vor dem Blitzlichtgewitter der Fotografen schützen soll? Regisseur Helmut Dietl und seine Begleiterin Isa Haller. © dpa
Dieter Wedel wurde es dann offensichtlich doch noch zu dunkel und er nahm die Brille ab. © dpa
Nina Eichinger kam mit Begleiter Fritz Meinikat zur Premiere. © dpa
Auch Schauspieler und Entertainer Joachim Fuchsberg ließ sich die Weltpremiere von "Zettl" nicht entgehen. Er kam mit seiner Frau Gundel. © dpa
Freuten sich auf die "Zettl"-Premiere: Schauspielerin Sunnyi Melles (m.), ihre Tochter Leonille und ihr Mann Peter Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Sayn. © dpa
Ulrich Tukur mit seiner Frau Katharina John. © dpa
Auch Politikprominenz war auf dem roten Teppich zu sehen: Claudia Roth, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen. © dpa
In Feierlaune: Helmut Dietl (li.), Karoline Herfurth und Michael "Bully" Herbig. © dpa
Helmut Dietl brachte seine Frau Tamara zur Premiere mit. © dpa
Die Fotografen belagerten die Stars des Abends: Dieter Hildebrandt (li.) und Helmut Dietl. © dpa

Das heutige Berlin, wo Dietls Film spielt, hat nicht Münchens Charme der Achtziger (falls es den abseits von Film und Fernsehen je gab). Ja, man merkt an „Zettl“, dass Dietl, der in Bad Wiessee zur Welt kam, Berlin verachtet. Auch heißt sein Co-Autor nicht mehr Patrick Süskind, sondern Benjamin von Stuckrad-Barre. Und, zuletzt, ist Max Zettl nicht Baby Schimmerlos, ist Michael Herbig nicht Franz Xaver Kroetz, der nicht mitspielt – vielleicht, weil er ahnte, dass „Zettl“ nichts mit „Kir Royal“ zu tun haben wird.

Wer also diesen Film anschaut, weil er seit mehr als 25 Jahren auf die Fortsetzung jenes TV-Kults wartet, sollte es bleiben lassen. Die einzig berechtigte Frage ist: Funktioniert „Zettl“ als Komödie? Dietls Film vereinigt tatsächlich einiges von dem, was seine Arbeiten ausmachen: boshaften Witz, genaue Beobachtung, gute Schauspieler. Die Geschichte ist vogelwild und grotesk überzeichnet. „Zettl“ erzählt, wie der Ex-Chauffeur des verstorbenen Schimmerlos in Berlin als Chef eines Online-Magazins, die Polit- und Medienszene aufmischt. Vor diesem Hintergrund zeichnet Dietl böse das öffentliche Treiben in der Hauptstadt als Sumpf, in dem sich Bluffer und Blender tummeln, die für Macht, Einfluss, Sex – kurz: fürs Ego – lächelnd über Leichen gehen.

Um Berlins Provinzialität zu karikieren, lässt Dietl seine Schauspieler Dialekt sprechen. So bindet er auch einen Harald Schmidt ein, dessen darstellerische Fähigkeiten zwar limitiert sind, der als schwäbischer Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern aber kaum mehr machen muss als zu schwäbeln. Eine herrliche Idee ist zudem, dass Dietl allen Politikerfiguren einen Doktortitel verpasst: Es grüßt Guttenberg. Der größte Trumpf des Regisseurs sind aber seine Darsteller. Schade nur, dass er deren Auftritte oft zur Nummernrevue verkommen lässt. Die fabelhafte Dagmar Manzl spielt bei aller Komik berührend und facettenreich die herbe Regierende Bürgermeisterin von Berlin, einen Mann in Frauenkleidern. Ulrich Tukur ist ihr/sein Geliebter, ein Schweizer Milliardär, der bei aller Arroganz und Geldgeilheit, doch nur ein bisschen Liebe sucht. Sunnyi Melles zeigt als alkoholbefeuerte Talkshow-Gastgeberin, wie herrlich schrill sie ist. Götz George als todkranker Kanzler ist nur mehr Spielball der politischen Kräfte und fühlt sich einzig in den Armen seiner Geliebten geborgen: Ist diese Verena herzensgut oder berechnend? Karoline Herfurth hält das in der Schwebe.

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Der „Schuh des Manitu“ (2001) von Michael Bully Herbig ist eine Parodie zu Karl Mays Winnetou und entstand aus den Sketchen der Comedy-Sendung „Bullyparade“. Abahachi (Bully) und Ranger (Christian Tramitz) reiten durch die Steppe und sind “mit der Gesamtsituation unzufrieden“. In weiteren Rollen spielen u.a. Rick Kavanian, Sky du Mont und Marie Bäumer. © dpa
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Auch der “Pate“ von Francis Ford Coppola zählt zu den Klassikern in der Filmgeschichte und ist Kult. Das Zitat stammt aus dem ersten Film der dreiteiligen Romanverfilmung aus dem Jahr 1972. In Teil eins spielt Marlon Brando den Mafiaboss Don Vito Corleone. Später wird sein jüngster Sohn Michael Corleone (Al Pacino) sein Nachfolger (Das Bild zeigt eine Szene aus Teil drei) © ap/Paramount Pictures
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Das Zitat stammt aus der Science-Fiction-Trilogie „Zurück in die Zukunft“, deren erster Teil im Jahr 1985 in die Kinos kam. In den Hauptrollen spielen Michael J. Fox als „Marty McFly“ und Christopher Lloyd als „Doc Brown“. © dpa
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„Hasta la vista Baby“: Eines der Top-Zitate in der Filmwelt aus dem zweiten Teil von „Terminator“, der 1991 in die Kinos kam. Mit "Terminator" schaffte Arnold Schwarzenegger seinen Durchbruch im Filmgeschäft. © dpa
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Diese Lebensweisheit stammt von „Forrest Gump“. „Forrest Gump“ ist eine Literaturverfilmung des gleichnamigen Romans von Winston Groom. Das Drama um den geistig zurückgebliebenen Außenseiter (gespielt von Tom Hanks) kam 1994 in die Kinos und wurde mit sechs Oscars ausgezeichnet. © 
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„Yeah Baby“ kommt in allen drei Teilen der James-Bond-Parodie „Austin Powers“ (1997, 1999, 2002) vor. In der Hauptrolle ist jeweils Mike Myers zu sehen. © dpa
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Diesen Zaubertrick zeigt Heath Ledger als „Joker“ in „Batman the Dark Knight“ aus dem Jahr 2008. Ledger starb kurz nach den Dreharbeiten und wurde posthum mit einem Oscar ausgezeichnet. © ap/Warner Broth. Pictures
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Mit diesem Spruch verführt Richard (Rick) Blaine (Humphrey Bogart:) seine Angebetete Ilsa Lund (Ingrid Bergman). Die Liebesromanze „Casablanca“ ist ein absoluter Klassiker. © dpa
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Das Zitat stammt aus „James Bond - Casino Royale“ (2006). In den Hauptrollen spielen Daniel Craig und Eva Green. © dpa
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Der Tanzfilm „Dirty Dancing“ aus dem Jahr 1987 ist ein Klassiker in der Filmgeschichte. Frances „Baby“ Houseman (Jennifer Grey) verliebt sich in den Tanzlehrer Johnny (Patrick Swayze). © dpa
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So lässt Kevin Costner als Frank Farmer eine Frau in “Bodyguard“ (1992) abblitzen. Frank Farmer ist der Leibwächter von Popstar Rachel Marron (gespielt von Whitney Houston). © Pro Sieben
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Das Zitat verrät auch gleichzeitig den Filmtitel. „Fight Club“ kam 1999 in die Kinos. Edward Norton und Brad Pitt gründen den „Fight Club“, eine Art Selbsthilfegruppe, in der sich regelmäßig Männer treffen um gegeneinander zu kämpfen. © dpa/20th Century
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Der nackte Hetero ist Til Schweiger als Axel in der Komödie „Der bewegte Mann“ aus dem Jahr 1994. (Produzent Bernd Eichinger, Foto). Nachdem Axel von seiner Freundin Doro (Katja Riemann) inflagranti erwischt wird und aus der gemeinsamen Wohnung fliegt, kommt er beim homosexuellen Norbert unter. Verwechslungen und Missverständnisse sorgen für ein höchst amüsantes Chaos. © dpa
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„Yippi ya yeah, Schweinebacke“: Dieses Zitat stammt aus dem Actionfilm „Stirb langsam“ (1988). Bruce Willis spielt den Polizisten John McClane, der zufällig in einen Terroranschlag verwickelt wird und auf eigene Faust gegen die Verbrecher vorgeht. Der Film wurde später mit den Filmen "Stirb langsam 2", "Stirb langsam: Jetzt erst recht" und "Stirb langsam 4.0" fortgesetzt. © dpa
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Die Liebeskomödie aus dem Jahr 1989 dreht sich um die Freundschaft von „Harry und Sally“ (Filmtitel). Harry ist überzeugt, dass Frauen und Männer nie nur befreundet sein können. Die Szene, in der Sally in einem Restaurant einen Orgasmus vortäuscht, ging in die Filmgeschichte ein. © ap
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In der Liebeskomödie „Keinohrhasen“ muss Boulevardreporter Ludo Decker (Til Schweiger) bei seiner früheren Schulkameradin und Kinderhortleiterin Anna Gotzlowski (Nora Tschirner) eine Bewährungsstrafe abarbeiten. Anfangs können sich die beiden nicht ausstehen, was sich im Laufe des Films natürlich ändert... © dpa
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Der Fantasyfilm „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ ist der erste Teil der dreiteiligen Verfilmung des Romans „Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien. Die Geschichte um Hobbit Frodo (Elijah Wood) und seine Begleiter (Gandalf, Aragorn, Sam, Pippin, Merry, Boromir, Legolas und Gimli) kam im Jahr 2001 in die Kinos und wurde ein riesiger Erfolg. © dpa
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In Quentin Tarantinos Action-Zweiteiler „Kill Bill“ spielt Uma Thurman die Killerin Beatrix Kiddo. Nachdem sie schwanger wird, verlässt sie das Attentatskommonado „Tödliche Viper“ und lässt ihren Boss im Glauben, sie sei tot. Kurz darauf spürt das Attentatskommando sie jedoch auf und erschießt bei der Probe von Kiddos Hochzeit die versammelte Gesellschaft. Nach vier Jahren im Koma, beschließt Kiddo sich zu rächen und erstellt eine „Todesliste“. © ap
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„Supercalifragilisticexpialidocious“ ist bekannt aus dem Musical-Film „Mary Poppins“ aus dem Jahr 1964. Das außergewöhnliche Kindermädchen Mary Poppins (Julie Andrews) kann mit aufgespanntem Regenschirm vom Himmel schweben. © dpa
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Diesen Spruch darf sich der Millionär Edward Lewis (Richard Gere) von der Prostituierten Vivian (Julia Roberts) anhören, als sie zusammen in seinem Wagen zum Hotel fahren. Eigentlich soll Vivian nur eine Woche als professionelle Begleiterin bei dem Finanzmogul bleiben, doch es entwickelt sich mehr... „Pretty Woman“, aus dem Jahr 1990 war der Durchbruch für Julia Roberts. Für viele sind die beiden Hauptdarsteller noch heute ein Traumpaar. © dpa
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Die deutsche Komödie „Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ gehört zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres 1997. Im Münchner Restaurant „Rossini“ (der gleichnamige Besitzer wird von Mario Adorf gespielt) trifft sich die oberflächliche Medienszene der Stadt. Darsteller sind u.a. Götz George, Heiner Lauterbach, Jan Josef Liefers, Veronica Ferres oder Gudrun Landgrebe. © dpa
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Dieses Zitat stammt aus einem Film von Quentin Tarantino. In der Gangstergeschichte „Pulp Fiction“ aus dem Jahr 1994 spielen John Travolta, Samuel L. Jackson und Uma Thurman in den Hauptrollen. © dpa
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In der Science-Fiction-Komödie „Spaceballs“ aus dem Jahr 1987 werden die Star-Wars-Filme parodiert. Produzent und Regisseur Mel Brooks tritt auch als Darsteller auf. In weiteren Rollen sind Bill Pullmann als Lone Starr, John Candy als Waldi (er bezeichnet sich als Möter) und Daphne Zuniga als Prinzessin Vespa zu sehen. © Pro Sieben
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Die mit Abstand erfolgreichste Verfllmung des Untergangs der „Titanic“ aus dem Jahr 1997 wurde mit elf Oscars ausgezeichnet. Das Drama von James Cameron ist mit der Liebesgeschichte von Habenichts Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und der Erste-Klasse-Passagierin Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) verflochten. © ap / Paramount Pictures
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Das Zitat stammt aus dem Actionfilm „Last Boy Scout“ aus dem Jahr 1991. Die Hauptrollen spielen Bruce Willis und Damon Wayans. © Pro Sieben
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Die Komödie „Zoolander“ aus dem Jahr 2001 mit Ben Stiller und Owen Wilson in den Hauptrollen, dreht sich um das männliche Model Derek Zoolander, der sich mit Jungspund Hansel rumärgern muss. © dpa
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Monty Python’s „Das Leben des Brian“ (1979) setzt sich mit Figuren und Ereignissen der biblischen Geschichte auseinander. Die Satire stand anfangs wegen des Vorwurfs der Blasphemie in der Kritik. © 
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Bekannt aus „Apollo 13“. Der Film (1995) ist unter anderem mit Stars wie Tom Hanks, Bill Paxton oder Kevin Bacon besetzt. © dpa
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„Guten Morgen Engel“ - „Guten Morgen Charlie“ ist das Zitat aus der Kultserie „Drei Engel für Charlie“. Im Jahr 2000 gab es eine Neuverfilmung mit Cameron Diaz, Drew Barrymore und Lucy Liu in den Hauptrollen. © dpa/Columbia Tri-Star
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Der knallharte Typ, von dem hier die Rede ist, heißt Rambo. (Das Zitat stammt aus dem 3. Teil) © dpa
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Noch ein Zitat aus dem mehrfach oscargekrönten Fantasyfilm "Herr der Ringe - Die Gefährten". Das Zitat stammt aus der Szene, in der Zauberer Gandalf und die Gefährten in den Minen von Moria auf den Dämon Balrog treffen. © dpa
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Hier sucht Harry Potter in der Bestseller-Verfilmung "Harry Potter und der Stein der Weisen" das Gleis 9 3/4, von dem der Zug ins Zauber-Internat Hogwarts abfährt. © dpa
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In der Komödie "Und täglich grüßt das Murmeltier" erlebt Billy Murray ein und denselben Tag immer und immer wieder. (Das Bild zeigt William Cooper mit Murmeltier Phil in Gobbler's Knob, einem Waldstück bei Punxsutawney, Pennsylvania) © 

Senta Berger und Dieter Hildebrandt, die als Mona und Fotograf Herbie schon bei „Kir Royal“ dabei waren, schenkt Dietl einige ruhige, zarte Momente. Vor all diesen stark gezeichneten, stark gespielten Figuren bleibt einzig Hauptdarsteller Michael Herbig recht blass. Er stattet Max Zettl zwar mit bekanntem Bully-Klamauk und Wortspielereien aus. Zettls Hinterfotzigkeit aber wirkt beim netten Herbig oft aufgesetzt.

Michael Schleicher

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