TV-Kritik zu „Bauer sucht Frau“: Eine Chance für die Liebe

Es wurde geflirtet, gelacht, gezickt und auch geküsst: Der Auftakt von „Bauer sucht Frau“ ließ nichts zu wünschen übrig. Neun lustige und liebestolle Landwirte suchen die große Liebe und das wird auch in der siebten Staffel der RTL-Dokusoap nicht langweilig. Zum Auftakt schalteten acht Millionen Menschen ein – Rekord.

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Das Paarungsverhalten der Bauern kommt eben an. Völlig unbeholfen und mit zitternden Händen las der einsame Friedrich seine Begrüßung von einem Zettel ab, als sich der heitere Ackerbauer Rolf entscheiden musste, welche Herzdame er auf seinen Hof mitnehmen möchte, stellte er nervös fest: „Wenn ich mir nen Trecker kaufe, kann ich mich schneller entscheiden“, und der Blutdruck des sanften Schweinebauers Uwe „vibrierte“ vor lauter Liebestaumel.

Höhepunkt der Sendung war jedoch, als Pferdewirt Philipp als erster schwuler Bauer seine Herzbuben traf. Und wie sollte es auch anders sein: Philipp verliebte sich sofort in Zahntechniker Veit aus dem Ruhrgebiet. Beim Scheunenfest knisterte die Luft zwischen den beiden, sie hielten Händchen, schauten sich tief in die Augen – zum Dahinschmelzen.

Keine Frage, auch die siebte Staffel hat einen hohen Unterhaltungswert.

Von Jessica Bassing (bas@hna.de)

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