TV-Kritik: „Unser Star für Oslo“

Christian Durstewitz

Entweder Christian Durstewitz hatte den größten Fanclub, oder er überzeugte das Publikum im Studio von „Unser Star für Oslo“ einfach mit seinem Auftritt.

Die Darbietung des Altenlotheimers (Landkreis Waldeck-Frankenberg) wurde auf jeden Fall mit am meisten bejubelt. Zu Recht kam der 20-Jährige eine Runde weiter. Wie schon vergangene Woche zeigte Durstewitz mit „Change“ von Daniel Meeriweather wieder eine saubere Leistung.

Zwar diesmal ohne Gitarre, dafür aber genauso lässig, cool und selbstbewusst. „Du singst echt krass“, befand dann auch Jurorin Nena. Und König Boris (Fettes Brot) sagte, ihm werde bei der Vorstellung, dass Durstewitz für Deutschland in Oslo singe, „ganz warm ums Herz“.

Die nächste Runde sollte für „Dursti“, wie ihn seine Freunde nennen, eigentlich kein Problem sein. Die Konkurrenz ist zwar alles andere als schwach, zum Teil aber einfach etwas farbloser. Ihm jetzt schon den Sieg vorauszusagen, wäre aber verfrüht. Schließlich ist da immer noch die große Favoritin Lena Meyer-Landrut, die mit ihrer leicht verrückten Art wohl seine größte Konkurrentin sein dürfte.

Ihr Auftritt mit „Diamond Dave“ von der unbekannten Gruppe The Bird and the Bee war laut Stefan Raab „sensationell“ und „nicht an normalen Maßstäben zu messen“.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.