"Wir sind unfassbar": Lustige und skurrile Todesanzeigen

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Für einen „Rubens von der Reeperbahn“ - so wird Erwin R. im Anzeigentext genannt - ist diese Illustration wohl angemessen.
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Rätselhaft: Der Spruch über dieser Anzeige hat sicher viele Leser verblüfft. Der Hintergrund ist banal - es handelt sich um ein Versehen. Der Auftraggeber hatte dem Anzeigentext einen Zettel zur Gestaltung der Kranzschleife beigelegt, dessen Text irrtümlich auf die Annonce geriet. Auf der Schleife sollte auf allen Seiten „Ruhe sanft“ zu lesen sein, und falls der Platz noch reichen würde, zusätzlich „Auf Wiedersehen“.
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Eigentlich schade, dass der Ort der Seebestattung nicht auch mit geografischen Koordinaten angegeben wurde.
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Die Plötzlichkeit des Todes von Elke H. machen die Hinterbliebenen auf anschauliche Weise deutlich.
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Und welchen Charakter mag Else H. gehabt haben?
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Mitunter ist es die Konstellation unterschiedlicher Berufsbezeichnungen, die die Fantasie anregt.

"Aus die Maus" hieß vorigen Herbst die erste Sammlung ungewöhnlicher Todesanzeigen von Christian Sprang und Matthias Nöllke. Jetzt haben sie ein neues Buch zum Schmunzeln herausgebracht: "Wir sind unfassbar".

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