Museum Brandhorst führt München zur Kultur-Weltspitze

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Das Museum Brandhorst

München - Das neue Museum Brandhorst wird München nach Ansicht von Bayerns Kunstminister Wolfgang Heubisch (FDP) zur Pilgerstätte für Fans zeitgenössischer Kunst aus der ganzen Welt machen.

"München soll an der Weltspitze ankommen", sagte Heubisch kurz vor der Eröffnung des Museums am Montag. Deshalb werde das Kunstareal auch in Zukunft weiter ausgebaut.

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Das Museum Brandhorst in Zahlen

Das neue Haus für die Sammlung Brandhorst sollte am Nachmittag mit einem Staatsakt in Betrieb genommen werden. Zu sehen sind 180 Bilder, Skulpturen und Installationen von Künstlern wie Andy Warhol oder Cy Twombly. Stifter Udo Brandhorst hatte seine Sammlung 1999 dem Freistaat übergeben.

Museum Brandhorst öffnet die Türen

Museum Brandhorst öffnet die Türen
Rund zehn Jahre sind seit der ersten Idee vergangen, am 18. Mai 2009 hat das neue Museum Brandhorst im Münchner Kunstareal seine Türen geöffnet. © Klaus Haag
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Die Einweihung wurde mit einem Staatsakt gefeiert. © Klaus Haag
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Seit 21. Mai darf auch das Publikum in den ultramodernen Bau gleich neben der Pinakothek der Moderne und die Schmuckstücke aus der Sammlung Brandhorst bewundern. © Klaus Haag
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Große Namen wie Andy Warhol, Damien Hirst, Gerhard Richter oder Sigmar Polke sind darunter. © Klaus Haag
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Doch auch der Museumsbau selbst - von Außen mit 36.000 farbigen Keramikstäben besetzt - ist in sich schon ein Kunstwerk. © Klaus Haag
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Bei der Eröffnung war auch der Mann erwartet, dem die Stadt das bereits im Vorfeld hochgelobte Museum verdankt, der Sammler Udo Brandhorst. © Klaus Haag
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Gemeinsam mit seiner Frau Anette hatte er über Jahre moderne und zeitgenössische Gemälde, Skulpturen und auch Videos zusammengetragen. © Klaus Haag
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Kurz nach dem Tod seiner Frau übergab Brandhorst 1999 seine Sammlung dem Freistaat.  © Klaus Haag
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Bedingung für die Übergabe war, dass ein Platz für die auf mehr als 100 Millionen Euro geschätzte Sammlung gefunden werden musste. © Klaus Haag
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Ein Architekturwettbewerb für ein eigenes Haus wurde ausgeschrieben. © Klaus Haag
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Das Berliner Architektenbüro Sauerbruch Hutton erhielt den Zuschlag. © Klaus Haag
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Hinter der aufwendigen Fassade versteckt sich nun neben den teilweise weltbekannten Kunstwerken eine Fülle unsichtbarer Technik. © Klaus Haag
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Nach Angaben von Museumssprecherin Christine Kramer war eine der Vorgaben, dass ein Tageslichtmuseum entstehen sollte. © Klaus Haag
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Komplizierte Techniken sorgen nun dafür, dass ausreichend Tageslicht in die ganz in Weiß gehaltenen Räume fällt. © Klaus Haag
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Die einzige Farbe im Inneren des Museums ist - mit Ausnahme der Kunstwerke - der Holzton des Fußbodens aus dänischer Eiche. © Klaus Haag
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Dank bester Schallisolierung sind keine Straßengeräusche zu hören. © Klaus Haag
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Das Museum wird von der Bayerischen Staatsgemäldesammlung betrieben und von Armin Zweite geleitet. © Klaus Haag
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Das obere Stockwerk ist ganz dem US-Künstler Cy Twombly gewidmet. © Klaus Haag
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In den übrigen Räumen werden Werke verschiedener Künstler kontrastiert. © Klaus Haag
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Auch Videos werden zu sehen sein. © Klaus Haag
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Vom 21. bis 24. Mai gibt es Gelegenheit, täglich von 10 bis 22 Uhr kostenlos das neue Museum Brandhorst zu entdecken. © Klaus Haag
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Danach hat das Museum ganz normal geöffnet: Täglich außer Montag von 10 bis 18 Uhr, donnerstags von 10 bis 20 Uhr. © Klaus Haag
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Die Eintrittspreise ab 25. Mai 2009: regulär 7,00 €; ermäßigt 5,00 €. Am Sonntag: 1 € © Klaus Haag
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Museum Brandhorst öffnet die Türen © Klaus Haag
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Museum Brandhorst öffnet die Türen © Klaus Haag
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