Krebs-Verdacht bei tausenden Medikamenten: Verbot hätte enorme Konsequenzen für Pharma-Industrie

Titandioxid steht im Verdacht, Krebs auszulösen. Der Stoff ist in tausenden Medikamenten enthalten. Ein Verbot wäre ein großes Problem für die Pharmazeutik.
Krebs-Verdacht bei tausenden Medikamenten: Die europäischen Arzneimittelbehörden prüfen zurzeit, ob ein Stoff in zahlreichen Medikamenten Krebs verursachen kann. Und ob der Stoff nicht nur in Lebensmitteln, sondern auch in Medikamenten verboten werden muss. Ein Verbot hätte enorme Konsequenzen für die Pharma-Industrie. Denn betroffen wären unter anderem Ibuprofen-Tabletten, Cholesterinsenker, Viagra-Pillen, Ritalin-Präparate und das Antibiotikum Ciprobay.
Im Krebs-Verdacht steht der vermeintliche Wunderstoff Titandioxid, berichtet buzzfeed.de*.
Was wir essen, kann die Entstehung von Krankheiten wie Krebs beeinflussen. Stiftung Warentest gibt Tipps, welche Lebensmittel so schädlich sind wie Rauchen. TV-Moderatorin Victoria Price überbringt per Instagram eine schockierende Nachricht: Eine Zuschauerin hat einen Knoten an ihrem Hals entdeckt. Ein Arzt bestätigt: Es ist Krebs. *buzzfeed.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.