"a-ha"-Star Morten Harket: Musik kann manipulieren

+
Morten Harket glaubt, dass Musik dabei helfen kann, Gutes von Bösem zu unterscheiden.

Oslo - Morten Harket glaubt, dass man mit Musik die Gesellschaft beeinflussen kann. Mit seinen eigenen Songs will der ehemalige "a-ha"-Frontmann nicht nur ein positives Gefühl vermitteln.

Der frühere Frontmann der norwegischen Popgruppe "a-ha", Morten Harket (52), ist überzeugt, dass Popmusik die Gesellschaft beeinflussen kann. “Mittels Popmusik kann man Menschen manipulieren“, sagte er der Stuttgarter Zeitung (Dienstag). “Wenn die Balance stimmt, kann Musik bezaubernd, fesselnd und stimulierend auf jedes Mitglied der Gesellschaft wirken.“ Allerdings betonte Harket, der inzwischen als Solokünstler unterwegs ist: “Ich möchte meine Songs nicht als Plattform für politische Debatten benutzen.“

Sie sollten lediglich “Berührungspunkte“ zwischen ihm und seinen Hörern sein. “Wenn meine Songs Menschen ein besseres Gefühl geben und ihnen helfen, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, habe ich mein Ziel erreicht.“ Harkets neues Album “Out Of My Hands“ erscheint am 13. April, rund zwei Wochen später ist der norwegische Sänger in Deutschland auf Tournee.

Die zehn coolsten Promi-Werbespots

Die 10 coolsten Promi-Werbespots

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.