Auch James Bay holt Preis

Adele räumt bei Brit Awards ab - Coldplay brechen Rekord

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Adele wurde mit dem Brit Award für die beste britische Musikerin ausgezeichnet.

London - Am Mittwochabend sind in London die Brit Awards verliehen worden. Adele und James Bay räumten bei den besten Musikern ab. Die Band Coldplay hat einen Rekord gebrochen.

Pop-Superstar Adele (27) und Sänger James Bay (25) haben die Brit Awards für die besten britischen Musiker gewonnen. Adele, deren Comeback-Album „25“ weltweit Verkaufsrekorde gebrochen hat, stach damit Amy Winehouse aus, die posthum nominiert war. In ihrer Dankesrede unterstützte Adele am Mittwochabend in London ihre US-Kollegin Kesha (28), die ihrem Produzenten vor Gericht unter anderem psychischen Missbrauch und sexuelle Gewalt vorwirft. Für ihre Hitsingle „Hello“ räumte die Sängerin wenig später einen weiteren Award ab.

James Bay („Hold Back the River“), dessen Markenzeichen ein schwarzer Hut ist, begleitete mit der Gitarre das kanadische Teenager-Idol Justin Bieber bei seinem Auftritt mit der Single „Love Yourself“.

Coldplay bricht Rekord als beste britische Band

Die britische Band Coldplay hat einen Brit Award als beste britische Band bekommen und damit einen Rekord in der Geschichte des renommierten Musikpreises aufgestellt. Nach 2001, 2003 und 2012 gewannen die Musiker um Frontmann Chris Martin (38) am bereits zum vierten Mal in der Kategorie, das hat noch keine Band geschafft. Insgesamt war es ihr neunter Brit, den ersten gewannen sie vor 15 Jahren. 

Heiße Shows bei den Brit Awards - Bilder

Schaulaufen der Musik-Stars bei den Brit Awards. Auch Lana Del Rey ..
Schaulaufen der Musik-Stars bei den Brit Awards. Auch Lana Del Rey .. © dpa
... durfte nicht fehlen.
... durfte nicht fehlen. © d pa
Kylie Minogue.
Kylie Minogue. © dpa
Jade Thirlwall, Perrie Edwards, Leigh-Anne Pinnock und Jesy Nelson von Little Mix.
Jade Thirlwall, Perrie Edwards, Leigh-Anne Pinnock und Jesy Nelson von Little Mix. © dpa
Sängerin Florence Welch.
Sängerin Florence Welch. © dpa
Zeigte viel Haut: Rihanna.
Zeigte viel Haut: Rihanna. © dpa
Das Model Lottie Moss.
Das Model Lottie Moss. © dpa
Viel Bein zeigte Lily Donaldson.
Viel Bein zeigte Lily Donaldson. © AFP
Izzy Bizu.
Izzy Bizu. © dpa
Sänger Father John Misty, auch bekannt als J. Tillman
Sänger Father John Misty, auch bekannt als J. Tillman © dpa
epa05179238 British singer James Bay arrives on the red carpet for the 2016 Brit Awards at the O2 Arena in Greenwich, London, Britain, 24 February 2016. EPA/ANDREW COWIE +++(c) dpa - Bildfunk+++
urn:newsml:dpa.com:20090101:160224-90-023647 © dpa
Geri Horner.
Geri Horner. © dpa
Räumte ab: Adele.
Räumte ab: Adele. © AFP
Louis Tomlinson und Laim Payne nahmen den Preis für One Direction entgegen.
Louis Tomlinson und Laim Payne nahmen den Preis für One Direction entgegen. © AFP
Gary Oldman.
Gary Oldman. © AFP
Die Band David Bowies spielten zu Ehren des verstorbenen Künstlers.
Die Band David Bowies spielten zu Ehren des verstorbenen Künstlers. © AFP
Die Band David Bowies spielten zu Ehren des verstorbenen Künstlers.
Die Band David Bowies spielten zu Ehren des verstorbenen Künstlers. © AFP
Die Band David Bowies spielten zu Ehren des verstorbenen Künstlers.
Die Band David Bowies spielten zu Ehren des verstorbenen Künstlers. © AFP
Spielte bei den Brit Awards mit dem Feuer ... 
Spielte bei den Brit Awards mit dem Feuer ...  © AFP
... Justin Bieber.
... Justin Bieber. © AFP
Justin Bieber mit seiner Trophäe.
Justin Bieber mit seiner Trophäe. © AFP
Rihanna setzte bei den Brit Awards auf Lichtspiele.
Rihanna setzte bei den Brit Awards auf Lichtspiele. © AFP
Rihanna setzte bei den Brit Awards auf Lichtspiele.
Rihanna setzte bei den Brit Awards auf Lichtspiele. © AFP
Heiß! Rihanna performed mit dem Kanadier Drake.
Heiß! Rihanna performed mit dem Kanadier Drake. © AFP
Chris Martin mit seiner Band Coldplay.
Chris Martin mit seiner Band Coldplay. © AFP

Mit der Single „Hymn for the Weekend“ hatte Coldplay die Show am Mittwochabend in London eröffnet. Sie freuten sich über den Preis immer noch wie zu Beginn ihrer Karriere, versicherten die Musiker.

dpa

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