Angelina Jolie besucht Krankenhaus in Libyen

Misrata - Angelina Jolie ist für ihre humanitären Einsätze in Dritte-Welt-Ländern und Krisenregionen bekannt. Warum es die Schauspielerin jetzt ins umkämpfte Libyen zieht:

Der zweitägige Besuch in Libyen war der erste Aufenthalt der Hollywood-Schauspielerin in der gefährlichen Region. Jolie gibt im Mirror als Grund ihrer Reise an, dass sie "ein Land in Bewegung erleben will und Zeuge der Erfüllung der Versprechen des arabischen Frühlings sein möchte."

In diesem Youtube-Video spricht Angelina Jolie über ihre Rolle als Sonderbotschafterin der UNO

Jolie, die sich als UNO-Sonderbotschafterin im speziellen um Flüchtlingsfragen kümmert, hatte zuvor schon Auffangstationen in Malta und dem italienischen Lampedusa besucht. Jolie appeliert an die zukünftige Regierung in Libyen, dass die bevorstehenden Herausforderungen, wie Sicherheit, Flüchtlingsfragen, Wasserversorgung und medizinische Hilfe zuverlässig umgesetzt werden.

Angelina Jolie in Libyen -Bilder ihres Besuchs

Angelina Jolie in Libyen -Bilder ihres Besuchs 

Obwohl sich Jolie auch mit Verantwortlichen trifft, betont die Schauspielerin, dass sie auch den Leuten auf der Straße zuhören will: "Ich bin hier um meine Solidarität mit der Bevölkerung auszudrücken und die Aufbauarbeit zu unterstützen, die essentiell für die Zukunft Libyens sein wird."

nam

Rubriklistenbild: © AP

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.