Arnie als Weißwurst-Terminator in Kitzbühel

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Der Ex-Gouvernator besuchte Kitzbühel und kämpfte - sich durch das Schneegeriesel

Kitzbühel - Arnold Schwarzenegger (64) war mal wieder zu Gast in seiner Heimat Österreich. In Kitzbühel und Going zog der ehemalige Gouvernator alle Aufmerksamkeit auf sich.

Als Stargast schritt der Filmstar und Ex-Politiker am Freitag als letzter über den roten Teppich der „Audi Night“ in Kitzbühel. Es sei „wunderschön“, sagte er Journalisten, „zurück in der Heimat zu sein“. Am Samstag wollte der „Terminator“-Darsteller beim Ski Weltcup auf der Tribüne sitzen: „Ich freue mich sehr auf das Hahnenkammrennen. Den wichtigsten und gefährlichsten Abfahrtslauf.“

Schwarzenegger kam gemeinsam mit seinem Neffen Patrick. „Wir haben sehr viel Spaß hier.“ Über Spekulationen zu seiner aktuellen Ehe-Situation - die Scheidung von Gattin Maria Shriver soll abgeblasen sein - äußerte sich Arnie nicht. Seinen Ehering trug er jedenfalls nicht.

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Die Stirnwunde, die er sich im November vergangen Jahres bei Drehrbeiten zugezogen hatte, schien jedenfalls gut verheilt zu sein. Vor der Abendveranstaltung war Schwarzenegger mit Schauspielkollege Ralf Möller shoppen - in einem Trachten-Geschäft. „Wir haben überhaupt keinen Stress hier. Arnold ist super drauf“, sagte der 53-jährige Möller.

Ebenfalls zu Gast bei der Audi-Party waren etwa der Schauspieler Moritz Bleibtreu, die britische Soulsängerin Joss Stone, Schlagersänger Hansi Hinterseer sowie VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch. Zu später Stunde gesellte sich Schwarzenegger am Freitag dann noch zur „Weißwurstparty“ beim „Stanglwirt“ in Going, die bereits zum 21. Mal über die Bühne ging. Schwarzenegger ließ dort den Abend unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausklingen. Er zog sich mit Ralf Möller und dem Hausherrn, Balthasar Hauser, zum Tratsch zurück.

Bei der traditionsreichen, zünftigen Promi-Party vergnügte sich auch Schlagerstar Jürgen Drews. Mit seiner Familie zelebrierte er ab Mitternacht gleich noch medienwirksam den Geburtstag seiner Frau Ramona. Außerdem mit Weißwurst und Brezn auf dem Fest: Niki Lauda, Vitali Klitschko oder Wolfgang Fierek.

dpa

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