Axtmann und der Hollywood-Star: Ende via Facebook

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Tara Reid

Nürnberg - Zwischen Hollywood-Star Tara Reid und dem Junior-Jetsetter Michael Axtmann ist es Aus. Dabei stand doch schon der Hochzeitstermin.

Die Liebesschwüre hätten einem Groschenroman entstammen können – so liebreizend waren sie. American-Pie-Star Tara Reid (34): „Ich bin hier angekommen. Michael ist das, was ich am meisten ­liebe auf der ganzen Welt.“ Und Michael Axtmann (25), der junge Jetsetter aus Nürnberg, der Papas Millionen in den exklusivsten Clubs und tollsten Locations in aller Welt ausgeben darf, schwärmte: „Ich weiß, dass sie die ­Richtige ist.“ Deshalb steckte er ihr ja im Januar auch offiziell bei einem Dinner in Los Angeles den Verlobungsring an den Finger, woraufhin die anderen Gäste des Lokals zu applaudieren begannen und dem Paar Glückwünsche zuriefen.

Und wenige Tage später flog das Paar auch zu einer ausgiebigen Shoppingtour nach München und man träumte laut von einer Trauung unter südlicher Sonne. Von Cancun in Mexico war die Rede. Im Familien- und Freundeskreis. Auch das Hochzeitsdatum war schon fix: Samstag, 22. Mai.

Dabei hatten sich Tara und Michael erst vor knapp einem Jahr nach den Filmfestspielen in Cannes in einem Café kennengelernt. Man säuselte von „Karma“, davon, füreinander bestimmt zu sein, und von Liebe auf den ersten Blick. Lange allerdings hielt der erste Blick nicht stand. Beim zweiten war schon wieder alles aus: Die Hollywood-Schönheit Tara Reid änderte nämlich am Dienstag beim Internet-Netzwerk-Portal ­Facebook ihren Status von „verlobt“ auf „Single“. So macht man das heute.

Doch Tara Reid kann auch sprechen und bestätigte: „Ich werde nicht heiraten. Es ist aus.“ Warum – das ließ sie offen.

Wo sie doch erst vor ein paar Wochen noch öffentlich davon träumte, bei ihrer Hochzeit wie Schneewittchen auszusehen und mit den engsten Freunden und der Familie den schönsten Tag in ihrem Leben feiern zu wollen. Das ­Märchen ist zu Ende – ohne Happy End.

Vielleicht war das alles ja auch nur eine groß angelegte PR-­Aktion, um Familie Axtmann aus Döllwang bei Nürnberg aus der Kreisklasse der ­Society in die Champions League zu katapultieren. Was mit „neuem“ Geld allein, das Papa Dr. Siegfried Axtmann aus Immobiliengeschäften, Privatdüsen-Vermietung und Fußballclub-Sponsoring generiert, nicht zwangsläufig gelingen muss.

tz

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