Gerüchte um Fehlgeburt

Baby-Drama um Hollande-Geliebte?

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Gerüchte um ein gemeinsames Baby: Der französische Präsident François Hollande und seine angebliche Geliebte Julie Gayet.

Paris - Ein neues Gerücht sorgt in der Liebesaffäre um den französischen Präsidenten François Hollande für Aufregung. Seine angebliche Geliebte Julie Gayet soll im vergangenen Mai ein Kind verloren haben.

Seit der französische Staatschef François Hollande am Samstagabend offiziell die Trennung von seiner Lebensgefährtin Valérie Trierweiler bekannt gegeben hat, überschlagen sich die Gerüchte. Jetzt wird darüber spekuliert, ob die angebliche Geliebte, die Schauspielerin Julie Gayet im vergangenen Mai ein gemeinsames Kind verloren hat. Die 41-Jährige soll zu dem Zeitpunkt im vierten Monat schwanger vom Präsidenten gewesen sein, berichtet die Bild am Dienstag. Kurz nach der angeblichen Fehlgeburt habe Julie Gayet die Filmfestspiele von Cannes besucht. Auf dem roten Teppich habe sie immer wieder Ttränen in den Augen gehabt, zitiert die Bild aus dem Umfeld der Schauspielerin.

Besonders pikant: Auch Valérie Trierweiler hatte die Filmfestspiele besucht - noch in ihrer Rolle als Première Dame. Der Präsident konnte sich der Trauer seiner Geliebten erst später widmen: Laut Bild ließ er Trierweiler allein in Griechenland Urlaub machen und verbrachte stattdessen ein paar Tage mit Gayet im französischen Dorf Tulle.

François Hollande hatte am Samstagabend bekanntgegeben, sich von Trierweiler getrennt zu haben. Zwei Wochen zuvor hatte das Klatschblatt „Closer“ über eine angebliche Affäre des Staatschefs mit der französischen Schauspielerin Julie Gayet (41) berichtet. Trierweiler war danach mehrere Tage stationär im Krankenhaus behandelt worden.

lot/dpa

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