Hilfe in Konfliktregionen

Mit UNICEF: Beckham startet Hilfsfonds für Kinder 

+
Fußball-Profi im Ruhestand: David Beckham will sich künftig noch mehr für Kinder in Krisenregionen engagieren.

London - David Beckham, im Sport-Ruhestand befindlicher Ex-Fußballstar von Manchester United und Real Madrid, will seine freie Zeit künftig vermehrt Kindern in aller Welt widmen.

„Mein Abschied vom Fußball hat mir ein bisschen mehr Zeit gebracht und ich weiß, es gibt noch so viel zu tun“, sagte er am Montag in London. Dort stellte er seine neue Kampagne als Botschafter des internationalen UN-Kinderhilfswerkes UNICEF unter dem Motto „7“ vor. Die 7 trug Beckham als Spieler als Rückennummer.

Beckham, selbst Vater von vier Kindern, gibt seinen Namen seit zehn Jahren für das Hilfswerk her. In der zweiten Dekade will der 39-Jährige die Arbeit nun intensivieren. „Mein Ruhm öffnet Türen“, sagte er am Montag, damit kann ich Kindern auf der ganzen Welt helfen. „Ich kann mit Ministerpräsidenten und mit Königen sprechen, nur weil sie Fußballfans sind“, betonte er.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.