FBI befürchtete Terror bei Jackson-Prozess 2003

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Ein Jacko-Fan schwenkt eine ameriknaische Fahne seines Idols beim Prozess gegen Michael Jackson in in Santa Maria (US-Staat Kalifornien).

Los Angeles - Die amerikanische Bundespolizei FBI stand 2003 während des Prozesses gegen den Popsänger Michael Jackson in höchster Alarmbereitschaft.

Das geht aus Akten über Jackson hervor, die das FBI am Dienstag veröffentlichte. Danach hatten FBI-Beamte und die Polizei am Ort des Prozesses, dem kalifornischen Santa Maria, befürchtet, dass der Gerichtssaal wegen der vielen Reporter aus aller Welt ein Ziel für Terrorattacken werden könnte. In dem Verfahren ging es um Kindesmissbrauch, es endete mit einem Freispruch für Jackson.

dpa

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