Baldige Operation

Belgische Ex-Königin Paola nach Sturz im Krankenhaus

+
Die belgische Ex-Königin Paola liegt im Krankenhaus.

Brüssel - Erst im Dezember hatte sich Paola einen Wirbelbruch zugezogen, jetzt muss die belgische Ex-Königin wegen eines Oberschenkelhalsbruchs operiert werden.

Belgiens Königsmutter Paola ist mit einem Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus gekommen. Die 79-Jährige sei gestürzt, teilte das Königshaus am Donnerstag mit. Sie solle nun im Brüsseler Universitätsklinikum Saint-Luc operiert werden.

An der Gedenkmesse für verstorbene Familienmitglieder am Freitag würden Paola und ihr Mann Albert II. deshalb nicht teilnehmen, hieß es.

Für die gebürtige Italienerin ist es schon der zweite Krankenhausaufenthalt innerhalb kurzer Zeit. Ende Dezember hat die Frau von Ex-König Albert II. sich einen Wirbelbruch zugezogen.

Albert II. hatte 2013 nach rund 20 Jahren auf dem Thron abgedankt. Seither führt er mit Paola ein eher unauffälliges Leben im Ruhestand. Belgischer Staatschef ist seit der Abdankung Alberts dessen Sohn, König Philippe (56). Albert und Paola führen offiziell aber immer noch die Titel König und Königin.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.