Bericht: Kachelmann klagt auf Schadenersatz in Millionenhöhe

Berlin/Mannheim - Fernsehmoderator Jörg Kachelmann sieht sich in seinem Persönlichkeitsrechten verletzt und fordert vom Springer-Verlag offenbar Schadenersatz in Millionenhöhe.

“Wir können bestätigen, dass es Forderungen gibt, die sich etwa auf zwei Millionen Euro summieren“, bestätigte Tobias Fröhlich, Sprecher der Bild-Gruppe am Freitagabend der Deutschen Presse-Agentur. Der Verlag weise die Forderungen allesamt zurück. Kachelmanns Anwalt Ralf Höcker wollte die Sache auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren.

Wie “FAZ.NET“ am Freitag berichtet, fordern die Anwälte des Wettermanns Schmerzensgeld von “Bild“ und “Bild am Sonntag“. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hatte den Haftbefehl gegen den Schweizer am Donnerstag aufgehoben. Kachelmann wird die Vergewaltigung einer ehemaligen Freundin in einem besonders schweren Fall zur Last gelegt. Am Freitag hatte sich der Wettermann erstmals öffentlich in einem Interview geäußert und erneut seine Unschuld beteuert.

dpa

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