Andrea Sawatzki braucht Fremdheit

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Christian Berkel und Andrea Sawatzki stellen beim Dreh eine künstliche Fremdheit her.

München - Wenn Schauspieler Christian Berkel und seine Lebensgefährtin Andrea Sawatzki gemeinsam einen Film drehen, buchen sie getrennte Hotelzimmer.

“Wenn wir außerhalb von Berlin drehen, stellen wir dadurch eine künstliche Fremdheit her, die am Set Sinn macht“, sagte Berkel der Zeitschrift “Frau im Spiegel“ und fügte hinzu: “Wir drehen aber nur gemeinsam, wenn die Rollen Sinn machen, nicht als PR-Gag.“ Das Paar ist seit 13 Jahren liiert. Aus der Beziehung stammen die Söhne Moritz und Bruno. In der jüngsten Staffel zur ZDF-Serie “Der Kriminalist“, in der Berkel in der Rolle des Viktimologen Bruno Schumann zu sehen ist, spielt in einer Folge auch der zehnjährige Moritz mit.

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Bedenken, dass er noch zu jung sein könnte, hatten Berkel und Sawatzki nicht: “Er wollte das unbedingt machen. Aber Andrea und ich haben das schon gut überlegt“, erklärt der Schauspieler und fügte hinzu: “Wir sehen das auch unter dem Aspekt, dass er kennenlernt, was Mama und Papa beruflich machen.“ Allerdings wolle der Kleine ohnehin nicht Schauspieler werden, sondern Fußballer.

DAPD

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