Bester Film: Heidi schielt auf Oscar-Gewinner

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Heidi, das schielende Opossum aus dem Leipziger Zoo, läuft in Leipig an Fotos von Natalie Portman (r), Nicole Kidman, Jennifer Lawrence, Michelle Williams und Annette Bening vorbei.

Leipzig - Das schielende Opossum Heidi hat im US-Fernsehen die dritte Oscar-Wahl getroffen. Dieses Mal orakelte sie den Gewinner in der Kategorie "Bester Film". Zuvor hatte sie ihre Entscheidung bei den Hauptdarstellern getroffen.

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Heidi hat im US-Fernsehen ihre dritte Oscar-Wahl getroffen: Das schielende Opossum aus dem Leipziger Zoo “tippte“ am Donnerstagabend (Ortszeit) auf das Drama “127 Hours“ als Gewinner des Oscars in der Sparte “Bester Film“. In der “Jimmy Kimmel Live!“-Show des Senders ABC wurde gezeigt, wie vor Heidis schielenden Augen Poster der zehn Kandidaten aufgestellt wurden, vor jedem lag eine Weintraube als Lockmittel. “Sie lässt sich gerne Zeit“, kommentierte Gastgeber Kimmel. Erst schnupperte das vierbeinige Oscar-Orakel eine Weile, dann lief es schnurstracks auf den Leckerbissen vor dem “127 Hours“-Poster zu und fraß ihn auf.

Tierischer Star: Heidi - das schielende Opossum

Tierischer Star: Heidi-das schielende Opossum

Schnell machte sich Heidi über die nächste Traube her, die zu “Inception“ gehörte, dann war die “The Fighter“-Frucht dran. Vielleicht gibt es drei Gewinner auf einen Schlag, scherzte Kimmel. Bevor Heidi weiter auf Nahrungssuche gehen konnte, wurde sie ausgeblendet. An den beiden Abenden zuvor waren ihr Oscar-Statuetten mit den Fotos der nominierten Hauptdarsteller vorgesetzt worden, allerdings ohne sichtbare Köder. Mit erhobener Pfote “entschied“ sich die Beutelratte für Natalie Portman und Colin Firth. Nach den Regeln der Show galt das Berühren der Statue mit der Pfote als Treffer.

Das Spiel in der Sendung hat den Namen “Heidi the Cross-Eyed Possum Picks the Winners“. Die amerikanischen Fernsehmacher hatten ein Kamerateam nach Leipzig geschickt, um Material für die US-Show zu drehen.

dpa

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