Borat-Star spielt Queen-Sänger Freddie Mercury

+
Sacha Baron Cohen ist als "Borat" (Foto) und Ali G. bekannt geworden

London - “Borat“-Star Sacha Baron Cohen soll in einem Film über den exzentrischen Rockstar Freddie Mercury die Hauptrolle übernehmen. Die Band Queen unterstützt das Filmprojekt.

An dem Drehbuch über den 1991 an Aids verstorbenen Frontmann der Band Queen arbeitet derzeit Drehbuchautor Peter Morgan, der schon die oscarprämierte Filmbiographie “Die Queen“ schrieb, wie die britische Filmgesellschaft GK am Freitag mitteilte.

Höhepunkt des Mercury-Streifens soll der mitreißende Auftritt von Queen beim Benefizkonzert “Live Aid“ im Jahr 1985 in London sein. Die Band unterstütze das Filmprojekt, auch wenn Cohens Berufung wahrscheinlich für viele ein Schock sein könnte, sagte Gitarrist und Queen-Gründungsmitglied Brian May dem britischen TV-Sender BBC. Mit Songs wie “We Are The Champions“, “We Will Rock You“ und “Bohemian Rhapsody“ gelangen der im Jahr 1971 gegründeten Band Welthits.

Die Dreharbeiten zu der Mercury-Filmbiographie sollen im nächsten Jahr beginnen. Baron Cohen erlangte vor allem mit seinen komödiantischen Darstellungen des Rappers Ali G, des kasachischen Journalisten Borat und des österreichischen Modegurus Brüno Bekanntheit.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.