Nach Spekulationen

"Breaking Bad"-Stars zerstören Hoffnung der Fans

+
Bryan Cranston und Aaron Paul, die Hauptdarsteller in der Serie "Breaking Bad".

Los Angeles - "Breaking Bad"-Fans hatten monatelang spekuliert. Jetzt haben die Schauspieler Bryan Cranston Aaron Paul die Hoffnungen zerstört.

Update vom 10. Februar: "Breaking Bad"-Fans dürfen sich freuen. Ab Mittwoch, 11. Februar, läuft das Spin-off der Kultserie auf Netflix. Und diesmal hat Saul Goodman die Hauptrolle - nach ihm und seinem legendären Slogan ist die Serie auch benannt: "Better Call Saul".

Die Stars der ausgelaufenen US-Serie „Breaking Bad“, Bryan Cranston (58) und Aaron Paul (35), werden nicht in der ersten Staffel des Serienablegers „Better Call Saul“ zu sehen sein. Das kündigten die Verantwortlichen der TV-Show am Wochenende an. Fans hatten monatelang darüber spekuliert, ob die beiden Schauspieler in ihren Rollen als Walter White und Jesse Pinkman auf den Bildschirm zurückkehren.

Die Spin-Off-Serie, die im Februar in den USA startet, erzählt die Vorgeschichte des Anwaltes Saul Goodman, der den beiden Drogendealern White und Pinkman in der Kultserie „Breaking Bad“ immer wieder aus der Patsche geholfen hat. Die Hauptrolle übernimmt erneut Bob Odenkirk.

Das könnte Sie auch interessieren:

Breaking Bad: Arte zeigt Finale

Toys "R" Us verbannt Breaking-Bad-Puppen

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.