Teure Renovierung

William und Kate haben Ärger wegen Palasts

+
William und Kate ziehen in den Londoner Kensington Palast.

London - Britische Steuerzahler schauen misstrauisch auf das renovierte Heim von Prinz William: Etwa vier Millionen Pfund (fünf Millionen Euro) sollen die Arbeiten am Kensington Palast gekostet haben.

Die in Medien genannte Zahl bestätigte ein Sprecher der Royals nicht, erklärte aber, warum es teuer geworden sei: „Erhebliche Arbeiten im Inneren“ seien an dem denkmalgeschützten Gebäude nötig gewesen, um es wieder bewohnbar zu machen. Möbel, Vorhänge und Teppiche bezahlten der Enkel der Queen und seine Frau Kate demnach selbst. Sie wollten dort lange wohnen. Die Eltern des kleinen Prinzen George haben auch einen Wohnsitz auf dem Land.

Im Kensington Palace lebte bis zu ihrem Tod 2002 die Schwester von Königin Elizabeth II., Prinzessin Margaret. Der Wohnbereich, der nur einen Teil des Hauses einnimmt, war zuletzt 1963 renoviert worden.

Hubschrauber für William & Co.

Berichte, Prinz William habe zum 32. Geburtstag am Samstag auch noch einen acht Millionen Pfund teuren Hubschrauber bekommen, wies der Palast zurück. Zwar habe die Queen einen Leasingvertrag für einen Helikopter abgeschlossen, er werde aber von mehreren Mitgliedern der Familie genutzt. Außerdem sei es ein guter Deal gewesen - so müssten die Royals nicht mehr verschiedene Hubschrauber chartern.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.