Britneys Verlobter jetzt auch ihr Vormund

+
Jason Trawick und Britney Spears sind seit einem Jahr verlobt.

Los Angeles - Jason Trawick ist nicht nur Britney Spears' Verlobter, sondern künfig auch ihr Vormund. Über finanzielle Dinge entscheidet aber auch künftig ein anderer Mann im Leben der Sängerin.

Ein Richter in Los Angeles stimmte am Mittwoch der Bitte der Sängerin zu, Jason Trawick ebenfalls einige Rechte als Vormund einzuräumen. Seit einer Reihe von spektakulären Fehltritten hat seit über vier Jahren Jamie Spears das letzte Wort bei allen Entscheidungen seiner Tochter. Diese Verantwortung teilt er nun mit Trawick, der auch der Manager von Tochter Britney ist. Allerdings hat der Verlobte keine Entscheidungsgewalt in finanziellen Dingen.

Spears und Trawick verlobten sich im vergangenen Jahr. Es wäre die dritte Ehe der Sängerin. Sie war von 2004 bis 2007 mit ihrem einstigen Backgroundtänzer Kevin Federline verheiratet, mit dem sie zwei Söhne hat. Vor dieser Hochzeit hatte sie ihrem Jugendfreund Jason Alexander im Januar 2004 in einer Blitztrauung das Ja-Wort gegeben. Die Ehe wurde aber schon nach 55 Stunden wieder annulliert.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.