"Tagesthemen"-Moderatorin

Hollywood klopft an: Caren Miosga bald im Kino?

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Sehen wir Caren Miosga bald nicht mehr nur im Fernsehen sondern auf der großen Leinwand?

Mainz - Caren Miosga ist möglicherweise bald in einem Hollywood-Film zu sehen. Könnte das vielleicht an den Augenbrauen der "Tagesthemen"-Moderatorin liegen? Die haben nämlich ein Eigenleben, behauptet sie.

"Wir haben - und das ist kein Witz - eine Anfrage aus Hollywood vorliegen", sagte die 46-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstagsausgabe). "Die wollen doch tatsächlich in unserem Studio drehen."

Früher habe sie von einer Schauspielkarriere geträumt und sogar zwei Mal erfolglos an Schauspielschulen vorgesprochen, erinnerte sich Miosga. Umso mehr freue sie die Anfrage aus Hollywood, über die sie zunächst aber keine Einzelheiten verraten wolle.

Bei ihrer Arbeit im Nachrichtenstudio habe sie sich als ausgewiesener Kontroll-Freak entpuppt, sagte Miosga: "Ich muss alles immer fünfmal kontrollieren." Sie achte "wirklich penibel darauf, dass die Fakten wirklich stimmen, da möchte ich mich nicht angreifbar machen". Am allerschlimmsten sei es für sie beim Fußball, "weil ich davon wenig Ahnung habe".

Caren Miosga: Meine Augenbrauen haben ein Eigenleben

„Tagesthemen“-Moderatorin Caren Miosga (46) hat eine Erklärung dafür, warum ihre Augenbrauen immer wieder Gesprächsstoff sind. „Die haben ein Eigenleben und entsprechen nicht der idealen Konformität einer Frau im Fernsehen, die ihre Augenbrauen in der Regel ganz dünn zupft. Das mochte ich nie tun“, sagte Miosga der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). „Früher war es ganz schlimm - da hatte ich solche Waigel-Augenbrauen, bis mich die Fernsehmenschen davon überzeugt haben, dass das so nicht geht“, schilderte die Moderatorin. Der frühere Bundesfinanzminister Theo Waigel (CSU) ist bekannt für seine buschigen Brauen.

„Deswegen haben wir sie ein bisschen in Form gebracht, aber ich wollte sie vom Typus her nicht verändern“, so Miosga über ihr Umstyling. „Vielleicht fallen sie ja deswegen auf. Was mit ihnen passiert, während ich spreche, habe ich allerdings nicht im Griff. Deswegen kann ich alle Komplimente nur an meine Augenbrauen weitergeben - ich habe damit nichts zu tun.“

AFP/dpa

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