Offene Worte auf Instagram

Cathy Hummels spricht über ihren Leidensweg nach der Geburt von Ludwig

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Cathy Hummels gibt auf Instagram auch Einblicke in ihr Privatleben.

Immer Urlaub, immer Shopping, keine Sorgen: Dieser Eindruck könnte entstehen, verfolgt man den Instagram-Account von Cathy Hummels. Doch ganz so sorglos ist das Leben des Models nicht, wie die 30-Jährige jetzt offenbart.

München - Seit der Geburt von Söhnchen Ludwig vor sechs Monaten ging es der Ehefrau von Fußballer Mats Hummels (29) gesundheitlich nicht immer gut. Das berichtet sie in einem ihrer neuesten Instagram-Posts. Darin schreibt die Spielerfrau zu einem Foto, in dem sie am Rande eines Pools sitzt und nachdenklich ins Wasser blickt: „Ein bisschen das Leben genießen ... und dankbar sein für alles! Vor allem, dass ich nach diesen Monaten mit sehr schwachen Immunsystem, endlich wieder fit bin“.

Dann berichtet sie über den Leidensweg, der hinter ihr liegt: „Hier mal eine kleine Liste seit Januar: Nierenentzündung (Ludwig hat da ziemlich drauf gedrückt), Geburt (ist immer anstrengend), danach Fieberschübe wegen Restbakterien bis 40.5, und DANN eine Gürtelrose“.

Offenbar versucht die Spielerfrau zur Zeit mit Natürlichkeit bei ihren Fans zu punkten und sich als „ganz normaler Mensch“ mit echten Problemen zu präsentieren. 

Heftige Reaktionen auf Cathy Hummels‘ Bikini-Foto

Erst kürzlich postete Hummels ein Bikini-Foto und schrieb dazu, dass es für sie „ein enormer Schritt ist, dieses Bild zu posten.“ Ihr Bauch brauche noch seine Zeit und ihre Haut sei einfach noch nicht so straff wie davor, so ihre Worte. Trotzdem sei sie stolz auf ihren Körper „mit all seinen Makeln“.

Vor sechs Monaten kam das größte Wunder meines Lebens zur Welt ... 9 Monate lang war er in meinem Bauch. Mein kleiner Ludwig! Warum dieses Bild? Weil es für mich ein enormer Schritt ist dieses Bild zu posten. Meine Bikini Bilder mussten früher immer perfekt sein. ( man vergleicht sich ja auch oft mit anderen sehr schlanken Frauen, die perfekt im Bikini aussehen. Super Proportionen haben und alles ist perfekt verteilt. Wenn ich Emily Ratajkowski sehe, dann denke ich nur ok: dieser Körper ❤️) Nochmal zu meinen Bildern : Wenn sie nicht perfekt waren, dann hab ich sie auch nicht gepostet. Mein Bauch braucht auch noch seine Zeit. Die Haut ist einfach noch nicht so straff wie davor. (Trotz viel Sport & Yoga & gesunder Ernährung ) Selbst wenn sie es nicht mehr wird, bin ich stolz auf meinen Körper! Wir sollten alle stolz auf unseren Körper sein. Mit all seinen Makeln. Und PS : was man da auf Instagram sieht, ist nicht immer die Realität. Ich suche mir schon auch die besten Schnappschüsse raus ❤️ PPS: dieses Bild ist an mein früheres ich #for #me #justsaying #happy #mommy #danke #buba

Ein Beitrag geteilt von Cathy Hummels (@catherinyyy) am

Das kam nicht bei all ihren Followern gut an. Wofür sich Hummels vermutlich Lobeshymnen für ihre Offenheit erhofft hatte, gab es kritische Worte. Viele regten sich über Cathys „First World Problems“ auf. Eine Mutter kommentierte unter dem Post: „Jetzt fühle ich mich noch fetter. Wäre froh drum, wenn mein After-Babybody so ausschauen würde.“ Manche Frauen dürften Cathys kaum vorhandene Schwangerschaftspfunde ziemlich unter Druck setzen: „Das ist dann schon eine sehr verzerrte Wahrnehmung. Wenn also eine Cathy, die absolut gut aussieht, sich überwinden muss, ein Bikinifoto zu posten, soll das uns normalen Frauen also Zuversicht geben? Irgendwie kommt das gegenteilige Gefühl bei mir auf.“

Und auch die Auflistung ihrer gesundheitlichen Probleme weckt bei einer Followerin den Eindruck von Mitleids-Hascherei. „Gute Besserung aber wozu die Auflistung? Jede alleinerziehende Mama macht da keinen Wind drum und hat meist noch nen Job neben dem Kind, kann sich nicht ständig im Urlaub ausruhen“, schreibt eine Userin und bekommt dafür sogar eine wenig begeisterte Antwort von Cathy Hummels. „@sandrabenten warum folgst du mir? Such dir doch ein anderes Profil, das besser gefällt?“. 

Dass von ihren mehr als 350.000 Followern auf Instagram ab und an auch kritische Worte kommen, sollte die Spielerfrau inzwischen gewohnt sein. Auch ihre „Oma-Botschaft“ auf Instagram sorgte vor einigen Wochen für Kritik.

va

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