„Sie ist sehr anfällig“

Charlène von Monaco: Jetzt spricht ihr Vater über ihren Zustand

Charlène von Monaco trägt ein weißes Kleid (Symbolbild).
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Charlène von Monaco wird offiziell wegen „emotionaler und körperlicher Erschöpfung“ behandelt (Symbolbild).

Auch Charlène von Monacos Vater Michael Wittstock hat sich nun gegenüber der Presse zu Wort gemeldet. So schildert er die schwierige Situation seiner Tochter.

Monaco – Nachdem sich bereits Freunde und Familienmitglieder von Charlène (43) öffentlich zum Gesundheitszustand der Fürstin geäußert hatten, fand nun auch erstmals ihr Vater Michael Wittstock (75) offene Worte zur Lage seiner Tochter.
24royal.de* verrät hier, wie Michael Wittstock über die Situation seiner Tochter Charlène von Monaco denkt.

Im monegassischen Fürstenpalast kehrt noch immer keine Ruhe ein. Charlène wird seit ihrer Rückkehr aus Südafrika laut ihrem Ehemann Fürst Albert II. (63) in einer Einrichtung wegen „emotionaler und körperlicher Erschöpfung“ behandelt. Der Regent kümmert sich derweil mit familiärer Unterstützung rührend um die sechsjährigen Zwillinge Jacques und Gabriella. Freunde von Charlène von Monaco hatten vor einigen Wochen erklärt, wie schlimm es wirklich um die zweifache Mutter gestanden habe, als sie in ihrem Heimatland mehrfach operiert werden musste. Die Fürstin sei in Südafrika „fast gestorben“ und hätte „fast die Hälfte ihres Körpergewichtes verloren“, weil sie sich nur durch einen Strohhalm ernähren konnte. Nun hat auch Charlènes Vater Michael Wittstock seine Sicht der Dinge zum Gesundheitszustand seiner Tochter mit der Öffentlichkeit geteilt. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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