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Flucht aus dem Palast: Charlène von Monaco hat geheimen Rückzugsort in den Alpen

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Von: Larissa Glunz

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Charlène von Monaco hat in den letzten Monaten viel Wert auf Ruhe und Entspannung gelegt. Ein verstecktes Häuschen in den französischen Alpen soll ihr genau das bieten.

Monaco – Die Rückkehr von Charlène von Monaco (44) zu ihrer Familie und damit auch zu ihren royalen Pflichten als Ehefrau von Fürst Albert II. (64) liegt mittlerweile ein halbes Jahr zurück. Nach einem mehrmonatigen Klinik-Aufenthalt in den Schweizer Alpen konnte die gebürtige Südafrikanerin wieder in ihre Wahlheimat zurückkehren, die Ruhe in den Bergen vermisst sie jedoch offenbar auch heute noch. In Frankreich soll ein heimlicher Zufluchtsort auf die Fürstin warten.

Charlène von Monaco tankt in den französischen Seealpen neue Kraft

Die lange Krankheitsphase von Fürstin Charlène, die mit einer HNO-Infektion begann und Operationen, eine „tiefe Erschöpfung“ und schließlich eine Klinik-Behandlung nach sich zog, hat der 44-Jährigen einiges abverlangt. Charlène geht es inzwischen wieder besser, mit dem gelegentlich sehr stressigen Palast-Leben scheint sie aber nach wie vor zu hadern.

Charlène von Monaco soll nach Frankreich flüchten, wenn sie eine Auszeit von ihrem Leben im Fürstenpalast braucht. (Fotomontage)
Charlène von Monaco soll nach Frankreich flüchten, wenn sie eine Auszeit von ihrem Leben im Fürstenpalast braucht. (Fotomontage) © imagebroker/Marco Canoniero/Imago

Wenn sie ihren Alltag hinter sich lassen will, flüchtet sie „Bunte“ zufolge in ihr Geheimversteck. Bei dem royalen Refugium soll es sich um einen umgebauten Schlafstall handeln, der, wie die Zeitschrift berichtet, inmitten eines beschaulichen Örtchens mit nur 15 Nachbarhäusern liegen soll. In der Nähe des französischen Nationalparks Mercantour, der eine rund einstündige Autofahrt vom monegassischen Fürstenpalast entfernt ist, soll das Anwesen zu finden sein.

Charlène von Monacos gesundheitliche Odyssee

Im Frühjahr 2021 reiste Fürstin Charlène in ihre Heimat Südafrika, aus dem ursprünglich kurzen Trip wurde jedoch ein monatelanger Besuch. Eine HNO-Infektion verhinderte die Heimreise der monegassischen Fürstin, hinzu kamen mehrere Operationen und Klinik-Aufenthalte. Im November konnte Charlène endlich den Heimweg nach Monaco antreten, nur wenige Tage später musste sie dem Palast allerdings erneut den Rücken kehren. Sie begab sich zur Behandlung in eine Schweizer Klinik, die sie im März dieses Jahres wieder verlassen konnte.

Charlène von Monaco kehrt Schritt für Schritt zu ihrem alten Leben zurück

Das Anwesen soll in der Nähe des französischen Nationalparks Mercantour zu finden sein, der eine rund einstündige Autofahrt vom monegassischen Fürstenpalast entfernt ist. Die Grimaldis besitzen in Frankreich ein weiteres Ferienhaus, die Sommerresidenz Roc Angel soll zu Charlènes Lieblingsorten zählen.

Charlène von Monacos Terminkalender füllt sich wieder, in wenigen Tagen steht ein weiterer wichtiger Auftritt an der Seite ihres Gatten an. Albert und Charlène reisen nach England, um in der Westminster Abbey an der auch im TV zu sehenden Beerdigung von Queen Elizabeth II. († 96, 2022) teilzunehmen. Das Regentenpaar wurde im vergangenen Jahr immer wieder mit Krisengerüchen konfrontiert, mit Paar-Auftritten wollen sie diese nach wie vor entkräften. Verwendete Quellen: bunte.de

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