Chelsea Clinton: Einsatz für die Gesundheit

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Chelsea Clinton setzt sich für die Stiftung ihres Vaters ein.

Kuala Lumpur - Chelsea Clinton engagiert sich fleißig für die Stiftung ihres Vaters. Die Präsidententochter reiste nach Asien, um gegen die gesundheitlichen Probleme des Kontinents zu kämpfen.

Präsidententochter Chelsea Clinton will sich noch mehr für die Stiftung ihres Vaters engagieren. Darauf werde sie ihren Schwerpunkt legen, vor allem „mit Blick auf Gesundheitsthemen, nicht nur in den USA, sondern auch im Rest der Welt“, sagte die Tochter des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton am Dienstag.

Am Rande einer Frauenkonferenz in Malaysia sagte Clinton, sie hoffe, nach Südostasien zurückzukehren, vor allem nach Birma. Dort will die Stiftung ihres Vaters gemeinsam mit den Behörden verbilligte Arzneien und Gesundheitsprodukte verteilen, unter anderem Medikamente gegen den Aids-Erreger HIV und Kinder-Impfstoffe. Erst kürzlich hat Clinton in Birma Wasseraufbereitungspakete überbracht.

„Ich hoffe, ich werde bald wieder hinfahren“, sagte sie. Ihre Mutter, die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton, war 2011 ebenfalls nach Birma gereist. Danach hatten dort Reformen begonnen. „Mein Vater und mein Mann sind inzwischen neidisch, weil meine Mutter und ich schon in dem Land waren und sie nicht.“

Von Malaysia will Clinton jetzt nach Kambodscha weiterreisen, um auch dort die HIV-Bekämpfung voranzubringen. „Mein Ziel ist es, immer so viel wie möglich zu tun in den Feldern, in denen ich gerade tätig bin“, sagte sie.

Neben ihrer Arbeit für die Clinton-Stiftung will sie sich nach eigenen Worten auch weiter für die Schwulenrechte und die sogenannte Homo-Ehe einsetzen. „Ich darf die Person heiraten, die ich heiraten möchte“, sagte sie. „Das ist ein fundamentales menschliches Bedürfnis. Wer wie wir so viel Glück hatte, sollte dieses Recht auch auf andere ausweiten.“

Der Frage, ob sie bei all der Arbeit noch Zeit zur Gründung einer eigenen Familie habe, wich sie lachend aus. „Meine Mutter fragt mich das auch die ganze Zeit“, sagte sie.

"First Dogs": Die Hunde der US-Präsidenten 

First Dogs
George W. Bush (2001-2009) knuddelt seinen Scottish Terrier Barney. © AP
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George Bush (1989-1993) mit seinen English-Springer-Spaniels Millie und Ranger im Oval Office. Zu Gast sind die Kinder Neera Khurana (4) und Sonia (6). © AP
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"Na komm!" Bill Clinton (1993-2001) versucht seinen Rabrador Retriever Buddy an Bord der Marine One (Präsidenten-Helikopter) zu ziehen. © AP
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George W. Bush (2001-2009) trägt seinen Scottish Terrier Barney an Bord der Air Force One. © AP
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Familienbild mit Hund: Von links Hillay Chelsea und Bill Clinton (1993-2001) beim Spaziergang mit Labrador Retriever Buddy. © AP
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Calvin Coolidge (1923-1929)und seine Frau Grace mit ihren Hunden. © AP
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Lyndon B. Johnson (1963-1969) und seine Frau, Lady Bird, mit ihrem Mischling Yuki. © AP
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Richard Nixon (1969-1974) entspannt im Garten mit seinem Cocker Spaniel "Checkers". © AP
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Herbert C. Hoover (1929-1933) und First Lady Lou Henry Hoover mit ihrem norwegischen Elchhund Weeji. © AP
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Der russische Präsident Wladimir Putin mit Ex-Präsident George Bush (1989-1993) und dessen English-Springer-Spaniel. © AP
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Gerald Ford (1974-1977) mit seiner Familie und seinem Hund Sugar. © AP
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Franklin D. Roosevelt (1933-1945) und seine Frau Eleanor mit ihrem Hund. © AP
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Lyndon B. Johnson (1963-1969) mit seinem Mischling Yuki auf der Andrews Air Force Base. © AP
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Franklin D. Roosevelt (1933-1945) und Eleanor Roosevelt in ihrem Haus in Hyde Park mit ihrem Scottish Terrier Meggie. © AP
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Bill Clinton (1993-2001) am Strand mit seinem Labrador Retriever Buddy. © AP
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Angst vorm Fliegen? Nancy Reagan versucht den flandrischen Treibhund "Lucky" an Bord der "Marine One" zu ziehen. Ronald Reagan (1981-1989) findet's lustig. © AP
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Franklin Roosevelt (1933-1945) mit Fala, seinem Scottish Terrier und Ruthie Bie, der Enkelin seiner Hausverwalter im Hill Top Cottage (Hyde Park). © AP
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Herbert Hoover (1929-1933) mit seiner Frau Lou Henry Hoover und ihren Hunden. Im Vordergrund der deutsche Schäferhund Majora. © AP
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Gerald Ford (1974-1977) und seine Tochter Susan auf dem Rasen des Weißen Hauses mit "Liberty", einem Golden Retriever.  © AP
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Lyndon B. Johnson (1963-1969) zieht seine Beagle-Dame "Her" an den Ohren. Daneben sitzt der Beagle "Him". © AP
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Jimmy Carter (1977-1981) and Rosalynn Carter spielen mit ihrem Hund Grits vor dem Weißen Haus. © AP
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"Mach Sitz!" Barbara Bush lässt ihren English-Springer-Spaniel Millie nach einer Pressekonferenz Kunststücke vorführen. © AP
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Nancy und Ronald Reagan (1981-1989) gehen mit Klondike in Wexford (Middleburg/Virginia) spazieren. Der Hund gehört einem Secret Service-Agenten. © AP
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"Auuuuuuu!" Lyndon Johnson (1963-1969) heult im mChor mit seinem Mischling Yuki. Sein Enkel Patrick Lyndon Nugent schaut fasziniert zu. © AP
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Ronald (1981-1989) und Nancy Reagan spielen mit ihrem Hund James während eines Spaziergangs in Wexford (Middleburg/Virginia). © AP
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Bill Clinton (1993-2001) vor dem Weißen Haus mit seinem Labrador Retreiver Buddy. © AP
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George Bush (1989-1993) begrüßt seinen English-springer-Spaniel Ranger vor dem Weißen Haus. © AP
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Hunde-Nachwuchs: George Bush (1989-1993) hält einen der sechs Welpen, die Millie, sein English-Springer-Spaniel-Weibchen im Weißen Haus geworfen hat. © AP
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Calvin und Grace Coolidge (1923-1929) mit ihrem Hund. © AP
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Franklin D. Rooselvelt (1933-1945) hebt seinen Scottish Terrier Fala. © AP
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George W. (2001-2009) und Laura Bush mit ihrem Scottish Terrier Barney. © AP
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"Hallo Herrchen!" Heidi, die Weimaraner-Hündin von Dwight D. Eisenhowers (1953-1961) steckt ihre Schnauze durch den Zaun des Weißen Hauses (links), als Mr. President nach Hause kommt. © AP
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George Bush (1989-1993) joggt mit seinem English-Springer-Spaniel Ranger und einem Bodyguard. © AP
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George W. (2001-2009) und Laura Bush gehen mit ihrem Scottish terrier Barney von Bord der Air Force One. © AP
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George Bush (1989-1993) geht mit seinem English-Springer-Spaniel Ranger auf dem Rasen des Weißen Hauses. © AP
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Barbara Bush mit ihrer English-Springer-Spaniel-Hündin Millie bei der Übergabe von Broccoli. Den hatten kalifornische Farmer für Bedürftigen-Küchen gespendet. © AP
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George Bush (1989-1993) und seine Frau Barbara mit ihrem Hund. © AP
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Laddie Boy, der Terrier von Warren G. Harding (1921-1923), bewundert sein Porträt. © AP
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George W. Bush (2001-2009) mit seinem Scottish Terrier Barney. © AP

AP

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