Chris Brown verliert die Nerven und rastet aus

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Chris Brown war über die direkte Frage der Moderatorin sichtlich verärgert

New York - Chris Brown, der mit einer Prügelattacke auf Rihanna Schlagzeilen machte, wollte seine Vergangenheit hinter sich lassen. In einer Interviewfrage hat sie ihn jetz wieder eingeholt. Das war zu viel für den Sänger.

Der wegen einer Prügelattacke auf seine damalige Freundin Rihanna 2009 in Verruf geratene US-Sänger Chris Brown ist am Dienstag im Anschluss an ein Fernsehinterview offenbar ausgerastet. Er demolierte seinen Umkleideraum und zertrümmerte mit einem Stuhl eine Fensterscheibe, wie die Nachrichtenagentur AP von einer Gewährsperson erfuhr. Brown trat in der morgendlichen Show “Good Morning America“ des Senders ABC auf, um sein neues Album, “F.A.M.E.“, zu bewerben.

Während des Interviews stellte Moderatorin Robin Roberts eine Frage zu dem Angriff auf Rihanna, nicht ohne vorab zu bemerken, dass Brown zuletzt sehr offen über den Vorfall gesprochen habe. “Es war sehr ernst, was Sie durchgemacht haben und was passiert ist“, sagte Roberts. “Konnten Sie....“ Ein sichtlich verärgerter Brown versuchte daraufhin, sie von dem Thema abzubringen und erklärte, er habe damit abgeschlossen und wolle sich nun auf seine neue CD konzentrieren.

Sexy und provokant: Popstar Rihanna

Sie ist eine der erfolgreichsten R&B-Sängerinnen der Welt - und sie geizt nicht mit ihren weiblichen Reizen: Rihanna © dpa
Hier sehen Sie ihre besten Bilder. © Ellen von Unwerth
Von hinten ... © dpa
... wie von vorne Rihanna! © dpa
2005 war sie noch ganz züchtig. © Sony
Damals landete sie ihren ersten Welthit. © Sony
"Pon De Replay" hieß dieser. © Sony
Rihanna stammt von der Antillen-Insel Barbados. © Sony
Mit der Zeit wurden die Outfits freizügiger. © Sony
Die 1988 geborene Schönheit ist inzwischen fest unter den Weltstars etabliert © Sony
 © Sony
Ihr größter Single-Hit in Deutschland: "Umbrella" © Tony Duran
Doch nicht nur "Umbrella" knackte die Spitzenposition der deutschen Single-Charts. Auch "Don't Stop The Music" knackte die Nummer 1. © Tony Duran
Ihr viertes Album heißt "Rated R" - und Rihanna zeigt sich sexy wie nie. © Ellen von Unwerth
Vor allem auf dem Cover der zweiten Single "Rude Boy" © Sony
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
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Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
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Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
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Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Auch in den aktuellen Videos zeigt sich Rihanna alles andere als zugeknöpft © Chris Baldwin
Hier sehen Sie noch einige Bilder von öffentlichen Auftritten der exotischen Schönheit. © dpa
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Hier sehen Sie noch einige Bilder von öffentlichen Auftritten der exotischen Schönheit. © dpa
Hier sehen Sie noch einige Bilder von öffentlichen Auftritten der exotischen Schönheit. © dpa

“Ich will, dass über dieses Album geredet wird und nicht über das, was vor zwei Jahren passiert ist“, sagte er. Roberts lachte und dankte Brown, dass er mit ihr über das Thema gesprochen habe. Nach dem Interview trat Brown auf. Doch anstatt, wie vereinbart, anschließend einen weiteren Song für das Online-Publikum vorzutragen, ging er nach Angaben der Gewährsperson in seine Garderobe und begann, Gegenstände zu zertrümmern.

ABC News erklärte dazu: “Wie immer stellen wir Fragen, die relevant sind und Nachrichtenwert haben, und das haben wir in diesem Interview mit Herrn Brown getan.“ Den AP-Informationen zufolge wurde der Sicherheitsdienst gerufen, nicht aber die Polizei.

Nach dem Angriff auf Rihanna am Abend der Grammy-Verleihung 2009 erlitt die bis dahin steile Karriere Browns einen Dämpfer. Sein mehrere Monate danach veröffentlichtes Album “Graffiti“ verkaufte sich schlecht. In jüngster Zeit zeigte seine Erfolgskurve allerdings wieder nach oben. Im November lobte ein Richter Brown dafür, dass er hart daran arbeite, den gemeinnützigen Dienst, zu dem er verurteilt worden war, abzuleisten und dass er seine Beratung zum Thema häusliche Gewalt fast abgeschlossen habe. Brown hatte sich zu der Prügelattacke schuldig bekannt und war zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.

dapd

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