Chris Brown: Ausraster wegen zehn Dollar

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Chris Brown: Hat er nichts dazugelernt?

Los Angeles - Er hat sein Temperament wohl immer noch nicht im Griff: US-Sänger Chris Brown, der vor drei Jahren Rihanna krankenhausreif prügelte, ist wieder einmal ausgerastet.

Wollte er sich nicht bessern und seine Gefühle unter Kontrolle bringen? In Los Angeles bekam der amerikanische Rapper Chris Brown einen heftigen Wutanfall. Der Ex- und Wieder-Freund von US-Sängerin Rihanna lieferte sich in aller Öffentlichkeit eine peinliche Szene. Der Grund: Ein Parkplatzwächter verlangte von dem 23-Jährigen nach einer Wohltätigkeitsveranstaltung für sozial benachteiligte Jugendliche zehn Dollar Parkgebühr - das war dem Großverdiener offensichtlich zu viel. Er brüllte den Mann an: "Gib mir die sch... Schlüssel! Besch... zehn Dollar!" und drohte ihm sogar, er werde "den ganzen Laden auseinander nehmen".

Auf einem Video, das das Promiportal TMZ auf seine Webseite stellte, ist der Vorfall dokumentiert. Ein Freund entschärfte die Situation offensichtlich, indem er dazwischen ging und die Parkgebühr bezahlte. Der Sänger gab später an, er habe sich über den Tisch gezogen gefühlt, weil er nur eine halbe Stunde auf dem Charity-Event gewesen sei und deshalb fand, er müsse keine Parkgebühr zahlen.

Wutanfälle wie dieser sind dem "bad boy" nicht fremd: Im Februar 2009 war Brown im Streit mit seiner damaligen Freundin, US-Megastar Rihanna, ausgerastet und hatte diese krankenhausreif geprügelt. Wegen Körperverletzung wurde er schuldig gesprochen, bekam fünf Jahre Haft auf Bewährung und musste Sozialdienst ableisten. Später verzieh die 25-Jährige ihrem Ex jedoch. Seit August 2012 sind die beiden wieder zusammen.

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hn

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