Prozess des Rappers verschoben

Chris Browns Bodyguard verurteilt

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US-Rapper Chris Brown vergangenes Jahr im Gerichtssaal.

Washington - Zusammen mit seinem Bodyguard soll Chris Brown einen Mann brutal angegriffen haben. Heute fiel das Urteil gegen den Bodyguard. Brown hingegen muss weiter bangen.

Ein geplanter Prozess gegen R&B-Sänger Chris Brown (24) wegen Körperverletzung ist in den USA auf diesen Mittwoch verschoben worden, wie mehrere Medien berichteten. Ein Leibwächter des Musikers war bereits am Montag von einem Gericht in Washington schuldig gesprochen worden. Über sein Strafmaß von bis zu einem halben Jahr Haft wird laut „Washington Post“ am 25. Juni entschieden. Der Bodyguard und Brown sollen im Oktober vergangenen Jahres einen Mann angegriffen haben. Der Prozess gegen Brown selbst sollte ursprünglich direkt im Anschluss beginnen. Auch ihm droht nach Berichten bis zu ein halbes Jahr Haft.

Doch die Prozessbeteiligten konnten sich den Berichten zufolge nicht einigen, ob der Leibwächter in dem Verfahren gegen seinen für Wutausbrüche bekannten Chef aussagen muss. Brown, der früher mit der Sängerin Rihanna zusammen war, bestritt bisher, selbst zugeschlagen zu haben. Der US-Künstler war Mitte März in Polizeigewahrsam genommen worden, nachdem er Bewährungsauflagen wegen einer früheren Tat verletzt haben soll. Er sitzt Medienberichten zufolge derzeit im Gefängnis.

dpa

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