Stand-up in New York

Cindy aus Marzahn: Premiere am Broadway

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Bjutiful: Cindy aus Marzahn als Freiheitsstatue in Pink.

New York - Aus Cindy aus Marzahn wird Cindy in New York: Die Berliner Komikerin wagt sich im Stand-Up-Club „Carolines“ am Broadway auf amerikanisches Comedy-Pflaster.

Für Cindy sei es die erste Reise in die USA überhaupt, sagte ihr Manager Sascha Rinne am Samstag. Nach der Landung am Freitag gab es zunächst Ruhe und Sightseeing, für Montag sind erste Proben geplant, am Dienstag soll Cindy auftreten.

„Pink is bjutiful“ heißt das Programm der 42-Jährigen. „Die Themen sind dieselben wie in Deutschland, nur an die amerikanischen Verhältnisse angepasst“, sagte Rinne. Cindy werde ein bisschen rumprobieren, was in New York am besten ankomme bei den Zuschauern. Sie sei „sehr aufgeregt“. „Aber das ist ja auch gut so.“

So heißen die Stars wirklich

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Ende 2012 hatte die „New York Times“ Ilka Bessins, wie die Künstlerin richtig heißt, ein großes Porträt gewidmet. Darin wurden Bessins' Karriereweg und ihre Kunstfigur Cindy, Verkörperung etlicher Klischees über ostdeutsche Sozialhilfe-Empfänger, beschrieben.

dpa

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