Clooney: Mehr Regie statt Schauspielerei

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George Clooney

Los Angeles - George Clooney (50) wird zur Enttäuschung vieler weiblicher Fans künftig nicht mehr so oft als Schauspieler im Kino zu sehen sein. Sein Rezept: Erfahrung - und gute Vorbereitung.

“Es ist frustrierend, aber jetzt, da ich schnell altere, zieht es mich mehr hinter als vor die Kamera“, sagte der umschwärmte Hollywood-Star dem Magazin “L'Officiel Hommes“. Erfahrung damit hat er bereits: “Ides of March - Tage des Verrats“ (Kinostart 22. Dezember) ist seine vierte Regiearbeit.

George Clooney: Bilder eines Sexsymbols

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Der 50-Jährige hat dafür das Drehbuch geschrieben und sich auch selbst inszeniert. An der Seite von Paul Giamatti und Philip Seymour Hoffman spielt er einen Politiker, der Präsident der USA werden will. Als Regisseur fühle er sich wohl. “Ich mache eben meine Hausaufgaben. Bevor ich an die Arbeit gehe, bereite ich mich immer schon sehr gut vor“, verriet Clooney der Zeitschrift. “Ich muss keinem mehr beweisen, dass ich Filme machen kann.“

dpa

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