Colin Farrell schämt sich für seine wilde Jugend

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Colin Farrell schämt sich für seine wilde Jugend.

Berlin - Partys und Drogen sind heute passé. Der irische Schauspieler Colin Farrell schämt sich mittlerweile für seine wilde Jugend. Er möchte nicht, dass sich seine Söhne ein Beispiel an ihm nehmen.

“Ich bin ihnen ein sehr gutes Vorbild darin, wie man sich als junger Mann definitiv nicht verhalten sollte“, sagte der gebürtige Ire und Filmstar (“Brügge sehen - und sterben?“) dem Magazin “in“. “Ich bin von der Schule geflogen, habe viel zu viel gesoffen und wirklich jeden Mist gebaut, der denkbar ist. Ich hoffe, meine Kinder machen es mal besser als ihr Vater.“ Erst Alkohol- und Drogenentzug hätten ihn auf den richtigen Weg gebracht, sagt Farrell. Jetzt habe er eine Art Ersatzdroge: “Blumenduft! Früher habe ich zum Abreagieren zur Flasche gegriffen, heute schnuppere ich eben an Blumen.“ Ein Laster aber habe er nach wie vor: Er rauche “wie ein Schlot“. Farrells neuer Film “London Boulevard“ läuft am 1. Dezember in den deutschen Kinos an.

dpa

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