55.000 Euro in der Handtasche

Ronaldos Mutter hat Ärger bei Flughafen-Kontrolle

+
Cristiano Ronaldo ist die Sache vermutlich unangenehm.

Madrid - Die Mutter des Star-Kickers Cristiano Ronaldo hat sich beim Einchecken am Madrider Flughafen Ärger eingehandelt.

Ronaldos Mutter wurde mit 55.000 Euro in bar erwischt. Wie eine Sprecherin der spanischen Guardia Civil am Montag mitteilte, flog der unzulässig hohe Bargeld-Transport auf, als die 61-jährige Köchin Dolores Aveiro Ende April von Madrid in ihre portugiesische Heimat fliegen wollte. Es handle sich um eine Ordnungswidrigkeit, stellte die Sprecherin klar, nicht um eine Straftat. 10.000 Euro seien zulässig, die übrigen 45.000 Euro seien vorläufig beschlagnahmt worden. Für diese Summe müsse ein Herkunftsnachweis erbracht werden.

Ronaldo ist laut einer Aufstellung des US-Magazins "Forbes" der bestbezahlte Fußballer der Welt. Seine Einkünfte allein im Jahr 2014 sollen sich auf rund 46 Millionen Euro belaufen haben. Ronaldo hat zu seiner Mutter eine innige Beziehung.

AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.