Daniel Brühl hat seinen Lehrer geschlagen

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Daniel Brühl

Osnabrück - Schauspieler Daniel Brühl (“Good bye, Lenin“) ist als Jugendlicher handgreiflich gegen einen seiner Lehrer geworden.

Der “Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) sagte der 32-Jährige: “Mein Mathelehrer hatte die Angewohnheit, mir immer scherzeshalber einen leichten Klaps auf den Hinterkopf zu geben, wenn er hinter mir stand. Er meinte: Leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen. Ein selten dämlicher Spruch.“ Eines Tages habe es ihm gereicht. Er sei aufgestanden und nach vorne gegangen. “Der Lehrer dachte, ich wolle ihn etwas fragen. Dann habe ich ihm eine gelangt - leider etwas zu fest auf seinen fleischigen Nacken.“ Die Konsequenz: “Ich musste nicht nur vor die Tür, sondern auch noch eine ganze Stunde lang die dämliche Türklinke von außen herunterdrücken.“ 

Ranking: Die beliebtesten deutschen Promis im Web

Über Heidi Klum wird im Netz zwar viel getratscht, aber gut kommt die Topmodel-Mutter dabei nicht immer weg. Auch über Jens Lehmann wird im World Wide Web vor allem gelästert. Klicken Sie sich durch die Rangliste der beliebtesten deutschen Stars im Internet: © ap/dpa
Supermodel Claudia Schiffer, die Vorzeigedeutsche, belegt Rang zehn der im Internet am häufigsten diskutierten Deutschen. © ap
Der Moderator Thomas Gottschalk bekam für seine Sendung „Wetten dass“ am 26. September 2009 den Deutschen Fernsehpreis verliehen. Er hat Rang sechs der meistdiskutierten Deutschen im Web inne. © dpa
Sarah Connor, die weltweit mehr als zwölf Millionen Alben verkauft hat, landet auf Rang vier der meist diskutierten Deutschen im Web. © ap
Über Heidi Klum tratschen die Deutschen im Web am meisten: Germanys Next Topmodel und Schwangerschaft Nummer vier sei Dank. © ap
Boris Becker steht auf Rang zwei der Liste der bekanntesten und meist diskutierten Deutschen im Internet. Im Juni 2009 heiratete er Lilly Kerssenberg, kurz nachdem er und seine vorherige Verlobte Sandy Meyer-Wölden sich getrennt hatten.  © dpa
Stefan Raab hat es drauf, finden die Deutschen, und diskutieren so viel über ihn im Internet, dass er auf Rang drei der am meisten geposteten Promis landete. © ap
Til Schweiger, hier bei der Premiere seines Films „Männerherzen“ im September 2009, landete auf Rang fünf. Kein Wunder, schließlich gilt der Schaupieler als einer der wenigen deutschen Kinostars, und er feierte auch schon mehrere Erfolge als Produzent, Regisseur, Drehbuchautor. © dpa
Modeschöpfer Karl Lagerfeld ist ein wahrer Exzentriker und wird von vielen einfach „König Karl“ genannt. Er belegt Platz sieben der im Internet meist diskutierten Deutschen. © dpa
Welch zweifelhafter Ruhm: Jehns Lehmann landet zwar auf Platz acht der meistdiskutierten Deutschen, doch erntet er im Web mit Abstand die meiste Kritik. Am 18. August 2009 gab Lehmann seinen Rücktritt für den Sommer 2010 bekannt.  © dpa
Monica Bleibtreu starb am 14. Mai 2009 nach einer schweren Krebserkrankung. Die Deutschen hat das sehr bewegt. Die verstorbene Schauspielerin belegte posthum Rang neun der bekanntesten Deutschen im Internet. © dpa
Der König der Herzen: Schauspieler August Diehl ist der beliebteste deutsche Star bei den Internet-Nutzern. Er ist zwar nicht der meistdiskutierte Star im Internet, doch äußern die Nutzer über ihn fast nur positives. Vielleicht liegt das auch daran, dass Diehl trotz seines Erfolgs auf dem Boden geblieben ist. Im Mai 2009 wurde er zum ersten Mal Vater. © dpa
Belegt Rang zwei der beliebtesten deutschen Promis im Web: Schauspieler Daniel Brühl. Über sich selbst sagt Brühl, der Erfolg komme ihm fast zu schnell. © dpa
Die beliebteste deutsche Frau im Internet heißt Diane Kruger. Die weltweit erfolgreiche Schauspielerin belegt Rang drei der Liste. © dpa
Jürgen Vogel ist bekannt für seine Unkompliziertheit und Natürlichkeit. Der Schauspieler ist der viertbeliebteste Deutsche im Internet. © dpa
Hannah Herzsprung ist eine wunderbare junge Schauspielerin und auch als Mensch ein Vorbild. Deshalb landete sie auf Rang fünf der beliebtesten Deutschen im Internet. © dpa
Was für eine Frau! Schauspielerin Marie Bäumer belegt Platz sechs der beliebtesten Deutschen. Auch wegen der äußerlichen Ähnlichkeit wurde Marie Bäumer von einigen Kritikern schon mit Romy Schneider verglichen. © dpa
Das Multitalent: Stefan Raab, hier bei der Verleihung der goldenen Henne im September 2009, ist nicht nur viel diskutiert. Nein, die deutschen Internetnutzer mögen ihn auch und äußern sich positiv über ihn. Er landet auf Platz sieben. © 
Barbara Becker ist die achtbeliebteste Deutsche im Internet. Sie ist wohl die berühmteste Ex-Frau Deutschlands, ihre Trennung von Boris Becker hat ihrem Ruhm nicht geschadet, vielleicht sogar genutzt. © ap
Sängerin Sarah Connor belegt Platz neun auf der Liste der deutschen Stars, über die sich die Internetnutzer meist positiv äußern. © obs/ALWAYS
Auch Schauspielerin Heike Makatsch kann sich über positive Postings freuen. Sie landete auf Rang zehn der Liste der beliebtesten deutschen Promis im Web. © dpa

Ansonsten sei er in der Schule “eher der Laberheini“ gewesen, sagte Brühl. In seinem neuen Film “Der ganz große Traum“ spielt er nun selber einen Lehrer: Konrad Koch, der im 19. Jahrhundert das erste Fußballspiel in Deutschland organisierte und die ersten Regeln aus dem Englischen übersetzte.

dpa

Prominente Sitzenbleiber

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Die ehemalige Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, ist in der 10. Klasse wegen Latein sitzengeblieben. © dpa
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Der spätere britische Premierminister Winston Churchill hasste als Kind die Schule. Er nannte sie den "trüben Fleck auf der Landkarte seines Lebens". Sitzengeblieben ist er wegen den Fächern Latein und Sport. © dpa
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Thomas Edison entpuppte sich später als Genie und Erfinder. In seiner Schulzeit gehörte er eher zu den schlechten Schülern. Eine Ehrenrunde musste er drehen. © dpa
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Es gibt die Geschichte, dass Albert Einstein in Mathe nur Fünfen schrieb und deshalb ein Jahr wiederholen musste. Das ist allerdings nur ein Mythos. Wahr ist, dass das Physikgenie mit 15 das Münchner Gymnasium verließ und erst auf Umwegen das Abitur erlangte. © dpa
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Werbe-Ikone Verona Pooth machte nie einen Schulabschluss. Sitzengeblieben ist sie streng genommen allerdings auch nicht: Sie hat eine Klasse freiwillig wiederholt. © dpa
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Der TV-Moderator und Theologe Jürgen Fliege musste insgesamt sogar drei Ehrenrunden drehen. © dpa
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Der Dramatiker George Bernhard Shaw besuchte nur ein paar Jahre lang die Schule. Danach ließ er kein gutes Haar an ihr. © 
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Der österreichische Schriftsteller und Dramatiker Franz Grillparzer hasste als Kind die Schule. Er ist sitzengeblieben und hat sich außerdem Prüfungsfragen erschlichen. © 
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Gerhart Hauptmann hatte für die Schule in seiner Jugend nicht viel übrig. Trotz Ehrenrunde hat er es später als Schriftsteller zu großem Erfolg gebracht. © 
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Später ist er als großer Schriftsteller bekannt geworden. In der Schule gehörte Hermann Hesse allerdings nicht zu den besten. Er musste einmal eine Ehrenrunde drehen. © 
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ZDF-Moderator Johannes B. Kerner schaffte das Gymnasium auch nicht in neun Jahren. Große Probleme hatte er mit den Naturwissenschaften. Er musste die 8. Klasse zweimal machen. © dpa
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Selbst ein späterer Vorzeige-Schriftsteller und Nobelpreisträger ist vorm Sitzenbleiben nicht gefeit. So schaffte Thomas Mann die Mittlere Reife erst im zweiten Anlauf. © 
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Harald Schmidt musste die 12. Klasse wiederholen und hatte in seinem Zeugnis insgesamt fünf Fünfen. © dpa
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Für Mehmet Scholl waren die Fünfen in Latein und Französisch Grund für die Ehrenrunde. © dpa
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Tierfilmer Heinz Sielmann interessierte sich schon als Kind für Tierbeobachtungen. In Mathe war er allerdings nicht so gut, in der 10. Klasse blieb er einmal sitzen. © Nestor Bachmann (Zentralbild)
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Die nordrhein-westfälische Bildungsministerin Barbara Sommer (CDU) wirbt überall für das G8 und forderte vergangenes Jahr weniger Sitzenbleiber. Für ihr eigenes Abitur brauchte sie jedoch 14 Jahre. © dpa
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Peer Steinbrück (SPD) musste die 8. Klasse wiederholen. Der heutige Bundesfinanzminister hatte damals neben Altgriechisch besonders Probleme mit der Mathematik. © dpa
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Edmund Stoiber traf es bereits in der 7. Klasse wegen Latein. Papa Stoiber verbot ihm daraufhin Fußball gucken und Fußball spielen. © dpa
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Dass Otto einmal eine Ehrenrunde drehen musste, wird viele nicht allzu sehr erstaunen. Gleich in vier Fächern hatte der erfolgreiche Komiker damals Probleme: Neben den Klassikern Mathe, Englisch und Latein auch im Fach Religion. © dpa
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Vor schlechten Noten bleibt keiner verschont, auch nicht der Komponist Richard Wagner. Er musste in seiner Schulzeit auch eine Klasse wiederholen. © 
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Auch Politiker sind vor dem Sitzenbleiben nicht verschont geblieben. Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle musste auch einmal eine Ehrenrunde drehen. © dpa
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Als Moderator der ARD-Tagesthemen und Buchautor hat es Ulrich Wickert zu großem Erfolg geschafft. In der Schule war er allerdings eher gelangweilt und desinteressiert. © dpa
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Heute regiert Klaus Wowereit (SPD) die Stadt Berlin. In seiner Schulzeit war er nicht immer so erfolgreich, auch ihm blieb eine Ehrenrunde nicht erspart. © dpa
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Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) wiederholte die 10. Klasse wegen Englisch und Französisch. © dpa
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TV-Comedian Dirk Bach hatte schon in seiner Schulzeit andere Dinge als Lernen im Kopf. Drei Mal ist er sitzengeblieben, bevor er die Mittlere Reife schaffte. © dpa
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Boris Becker erhielt zwei Jahre schulfrei - Tennis ging damals vor. Mit 17 ging der jüngste Wimbledon-Sieger aller Zeiten deshalb auch komplett von der Schule - ohne Abschluss. © dpa
beckmann
Auch Reinhold Beckmann hat eine Ehrenrunde gedreht. In der elften Klasse hieß es für ihn "Nochmal, bitte!" © dpa

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