Dank "Pfarrer Braun": Otti Fischer näher am Glauben

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Schauspieler Ottfried Fischer

München - Dank seiner Rolle als “Pfarrer Braun“ hat Ottfried Fischer sich seinem Glauben angenähert. Er habe seitdem “ein interessantes Phänomen“ an sich selbst beobachtet.

Das sagte Fischer dem Südwestrundfunk (SWR): “In mir ist etwas verschüttet, das man Glauben nennen könnte“, sagte er. “Das kann aber auch die Folge dieser ständigen Déjà-vus sein, die man hat, wenn man in die Bibel schaut - da fällt einem die Jugend wieder ein, die Fronleichnamsprozession, die Kirche.“

Ottfried Fischer: Seine Karriere in Bildern

Ottfried Fischer als Engel Aloisius. © dpa
Pater Brown eine Paraderolle für den schwergewichtigen Bayer. © dpa
Mit Roberto Blanco und Caro Campell bei Dreharbeiten zu “Vater gesucht“. © dpa
So fühlt Man(n) sich wohl. Gemeinsam mit Reinhard Fendrich in Thailand. © dpa
Bambi Verleihung . Ottfried Fischer erhielt viele Fernsehpreise. © dpa
Ottfried Fischer ist für fast jeden Spaß zu haben. Hier bei “Stars in der Manege„. © dpa
Dreharbeiten zu „Vater gesucht“. © dpa
Ungewohntes Outfit. Otti als Ballerina. © dpa
„Nicht anfassen, nur gucken!“ © dpa
„Zum Wohl!“ Etwas klein geraten die Mass. © dpa
Schon immer ein echtes, gestandenes Mannsbild. Otti 1999 im bayrischen Fernsehen. © dpa
“ Meine Brezen!“ Otti Fischer mit dem ehemaligen Landesvater Edmund Stoiber. © dpa
Otti & der Kini: Zu Besuch beim Musical „König Ludwig“. © dpa
Drei Schwergewichte des deutschen Fernsehen: Jürgen von der Lippe , Ottfried Fischer , Dirk Bach. © dpa
Ohne eigenen Bierkrug wäre Otti kein echter Bayer. © dpa
„Der Pfundskerl“ lief auf Sat1. © dpa
„Drei Herren“ lief im WDR © dpa
Pater Brown © dpa
Den Koch kauft man dem schwergewichtigen Otti sofort ab. Er ist ein Genußmensch © dpa
Paraderolle: „Der Bulle von Tölz“ © dpa
Otti beim Interview. © dpa
Jetzt gibts ihn sogar auf Briefmarken. © dpa
Dreharbeiten zu „Der Pfundskerl“. © dpa
Durch seine Krankheit wirkt der Mime oft noch schwerfälliger. Auch seine Mimik lässt nach. © dpa
Ein Snack während der Dreharbeiten zu „Pater Brown“. © dpa
Wahlkampf mit Walther Steinmeier . © dpa
Milchstaffellauf nach Berlin. Trotz bekannter Parkinsonerkrankung unterstützte der Schauspieler die Milchbauern. © dpa
Vergabe des "Sigi-Sommer-Taler" an Michael Lechenber ger in „Otti´s Schlachthof“. © dpa
Mit Klaus Wowereit in Berlin , er kämpfte für die bayrischen Milchbauern. © dpa
Er hat sich kaum verändert. © dpa
setzt sich für Wohltätige Zwecke ein. Hier beim „Red-Nose-Day“ einer Wohltätigkeitsorganisation von ro7. © dpa
Mit den „Wildecker Herzbuben“. Er könnte der Dritte im Bunde werden. © dpa
Hätte „Otti“ vorher gewusst was ihn in diesem Jahr erwartet... Dreharbeiten zu „Der Pfundskerl“. © dpa
Ottfried Fischer in seiner Paraderolle als Moderator. © dpa
Bei Dreharbeiten mit Carol Campbell © dpa
Gemeinsam mit Ruth Drechsel. Bis zu ihrem Tod spielte sie im „Bullen von Tölz“ seine Mutter. © dpa
Ottfried Fischer bei der Vergabe des Kabarettpreises.  © br
So ganz schlank war er nie. Die Pfunde gehören einfach zum Otti. © br
„Irgendwie und Sowieso“war bayrischer Kult. © br
Sir Quickly - diesen Spitznamen bekam Otti wegen des Mofas. © br
Ottis Schlachthof - Das Format des br kennt jeder. © br
Ochsenrennen - e in Höhepunkt in der Serie „Irgendwie und sowieso“ © br
Mit Katharina Jacob spielte er lange Jahre beim „Bullen von Tölz“. Die Fans haben eigentlich erwartet, dass aus beiden ein Paar wird. © dpa

Das löse angenehme Empfindungen aus, die mit Erinnerung verbunden seien. “Das führt auch oft dazu, dass man das Gefühl hat, da ist mehr. Und ich weiß jetzt nicht, was es ist. Ich wäre froh, es wäre der Glauben.“ Der Glaube sei eine Gnade, die ihm “noch nicht so zuteilgeworden“ sei. “Ich hoffe, ich schaffe es noch bis zu meinem Ableben, dass ich die Gnade des Glaubens bekomme. Weil es dann eigentlich gar kein Problem ist, die Seiten zu wechseln.“

dpa

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