"Bin nur unterwegs"

Til Schweiger: Darum nehme ich keine Flüchtlinge auf

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Til Schweiger bei der "Tribute to Bambi"-Gala in Berlin. 

Berlin - Sarah Connor hat bei sich eine syrische Flüchtlingsfamilie aufgenommen. Da fragt man sich, warum macht Til Schweiger das nicht? Schließlich setzt er sich für Flüchtlinge ein. 

Til Schweiger hat nach eigenen Worten zu wenig Zeit, um Flüchtlinge bei sich wohnen zu lassen. Er würde jemanden aufnehmen, „wenn ich eine intakte und funktionierende Familie hätte, wo immer ein Elternteil da ist. Aber ich bin nur unterwegs“, sagte der „Tatort“-Star am Donnerstagabend am Rande der „Tribute to Bambi“-Gala in Berlin.

Schweiger engagiert sich mit seiner eigenen Stiftung unter anderem für ein Flüchtlingszentrum in Osnabrück. „Helfen ist unsere Pflicht, wir sind ja Christen. Da müssen wir helfen, das steht so in der Bibel.“

Popstar Sarah Connor hatte in der Wochenzeitung „Die Zeit“ erzählt, dass sie eine Familie aus Syrien bei sich einquartiert hat. „Ich maße mir nicht an, ein Vorbild zu sein. Ich kann verstehen, dass nicht jeder Flüchtlinge bei sich aufnehmen kann oder will“, schrieb die Sängerin. „Aber was sich jeder erlauben kann, ist, ein bisschen Wärme, Nähe, Trost und Liebe zu spenden, ohne sich fürchten zu müssen.“

Bilder: "Tribute to Bambi": Promis helfen Flüchtlingskindern

Das Model Franziska Knuppe und der Fotograf Armin Morbach auf dem roten Teppich. Foto: Britta Pedersen
Das Model Franziska Knuppe und der Fotograf Armin Morbach auf dem roten Teppich. © dpa/Britta Pedersen
Til Schweiger kommt zum Benefizabend "Tribute to Bambi". Foto: Britta Pedersen
Til Schweiger kommt zum Benefizabend "Tribute to Bambi". © dpa/Britta Pedersen
Johannes B. Kerner moderierte den Abend. Foto: Jörg Carstensen
Johannes B. Kerner moderierte den Abend. © dpa/Jörg Carstensen
Gut verschnürt - das Model Shermine Sharivar. Foto: Britta Pedersen
Gut verschnürt - das Model Shermine Sharivar. © dpa/Britta Pedersen
Namika sorgte für das Show-Programm. Foto: Jörg Carstensen
Namika sorgte für das Show-Programm. © dpa/Jörg Carstensen
Olivia Jones feiert auf der After-Show-Party. Foto: Britta Pedersen
Olivia Jones feiert auf der After-Show-Party. © dpa/Britta Pedersen
Die nehmen am 15.10.2015 in der "Station" in Berlin beim Benefizabend "Tribute to Bambi" auf der After-Show-Party am Bobby-Car-Rennen teil. Foto: Britta Pedersen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Tänzerin Isabell Edvardsson und Moderator Jens Hilbert. © dpa
Der feiert am 15.10.2015 in der "Station" in Berlin beim Benefizabend "Tribute to Bambi" auf der After-Show-Party. Foto: Britta Pedersen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Schauspieler Hardy Krüger. © dpa
nimmt am 15.10.2015 in der "Station" in Berlin beim Benefizabend "Tribute to Bambi" auf der After-Show-Party am Bobby-Car-Rennen teil. Foto: Britta Pedersen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Schauspieler Annabelle Mandeng.  © dpa
dpatopbilder albern am 15.10.2015 in der "Station" in Berlin bei ihrer Ankunft zum Benefizabend "Tribute to Bambi". Foto: Britta Pedersen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Drag Queen Olivia Jones (r) und das Model Monika Ivancan. © dpa
kommen am 15.10.2015 in der "Station" in Berlin zum Benefizabend "Tribute to Bambi". Foto: Britta Pedersen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Die Tänzerin Isabell Edvardsson und Moderator Jens Hilbert. © dpa
 kommen am 15.10.2015 in der "Station" in Berlin zum Benefizabend "Tribute to Bambi". Foto: Britta Pedersen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Der Filmproduzent Martin Krug und seine Freundin Julia Trainer. © dpa
kommt am 15.10.2015 in der "Station" in Berlin zum Benefizabend "Tribute to Bambi". Foto: Britta Pedersen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Die Schauspielerin Jasmin Schwiers. © dpa
Foto: +++(c) dpa - Bildfunk+++
Die Schauspielerin Esther Seibt kommt am 15.10.2015 in der "Station" in Berlin zum Benefizabend "Tribute to Bambi". © Britta Pedersen/dpa
+++(c) dpa - Bildfunk+++
Das Model Marie Nasemann kommt am 15.10.2015 in der "Station" in Berlin zum Benefizabend "Tribute to Bambi". © Foto: Britta Pedersen/dpa
Modedesignerin Sonja Kiefer, Schauspielerin Alexandra Polzin und die frühere Boxerin Regina Halmich. © Britta Pedersen/dpa

dpa

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