"Das ewige Leben": Österreichischer Kult-Ermittler

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Brenner (Josef Hader) tut der Kof weh und der Polizeichef (Tobias Moretti) ist eher Killer statt Freund und Helfer. Foto: Patrick Wally/Majestic-Filmverleih

Berlin (dpa) - Auf dem Moped hat Simon Brenner ein paar frohe Momente. Ansonsten sieht es in "Das ewige Leben" äußerst trüb aus im Leben des kultigen österreichischen Ex-Polizisten.

Brenner (Josef Hader) hat eine Kugel im Kopf und schlimmes Schädelweh, ein Kumpel von früher wird erschossen, der Polizeichef (Tobias Moretti) ist eher Killer statt Freund und Helfer.

Die vierte Verfilmung eines Krimis von Wolf Haas ("Komm, süßer Tod", "Silentium", "Knochenmann") hat wenig komische Momente. Der Erzähler aus dem Off mit seinen lakonischen Sprüchen kommt kaum zum Zug. Im Buch wird das Rätsel um die Morde spät gelöst, im Kino weiß jeder bald Bescheid. Ein Film für Hader-Fans, aber die Fan-Gemeinde wird er wohl nicht vergrößern.

(Das ewige Leben, Österreich/Deutschland 2015, 123 Min., FSK ab 12, von Wolfgang Murnberger, mit Joself Hader, Tobias Moretti, Nora von Waldstätten)

Das ewige Leben

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