David Carradine: Kein Selbstmord

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David Carradine beging nicht Selbstmord, das bestätigte ein unabhängiger Gerichtsmediziner.

Los Angeles - Das Gutachten eines unabhängigen Gerichtsmediziners belegt: Der Tod von David Carradine war kein Selbstmord. Die Ermittlung der Todesursache braucht noch Zeit.

Der US-Schauspieler David Carradine hat sich nach Erkenntnissen eines unabhängigen Gerichtsmediziners nicht selbst getötet. Die Brüder des in einem thailändischen Hotel erhängt aufgefundenen früheren “Kung Fu“-Stars, Keith und Robert Carradine, veröffentlichten am Donnerstag den Bericht des Gerichtsmediziners Michael Baden. Darin heißt es, der 72-Jährige habe keinen Selbstmord begangen.

Bilder aus David Carradines Karriere

David Carradine
Den Durchbruch schaffte David Carradine als Shaolin-Mönch „Kwai Chang Caine “ in der TV-Serie Kung Fu. © AP
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„Everybody was kung fu fighting!“ Die Serie löste einen weltweiten Boom der asiatischen Kampfkunst aus. Auch in späteren Jahren übte David Carradine noch Kung Fu-Tritte - wie hier im Garten. © AP
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Kung Fu-Training mit Brandon Lee (links), dem Sohn der Kampfsport-Legende Bruce Lee. © AP
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Sein großes Kino-Comeback schaffte Carradine 2003 mit dem Film „Kill Bill“. Das Bild zeigt ihn bei der Premiere des zweiten Teils in Madrid. Carradine lässt sich vor dem Filmplakat mit Uma Thurman ablichten. © dpa
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Die „Kill Bill: Vol. 2“-Crew 2004 bei den Filmfestspielen von Cannes. Von links die Schauspieler Michael Madsen, David Carradine, Uma Thurman und Regisseur Quentin Tarantino. © dpa
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David Carradine (links) mit „Kill Bill“-Regisseur Quentin Tarantino. © AP
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David Carradine wurde 72-Jahre alt. © AP

Zur genauen Klärung würden aber noch weitere Informationen aus Thailand benötigt. Carradine wurde vergangene Woche erhängt im Schrank seines Bangkoker Hotelzimmers aufgefunden. Er hielt sich zu Dreharbeiten in Thailand auf.

AP

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