Sendung über den Mauerfall

David Hasselhoff trifft DDR-Flüchtlinge

+
David Hasselhoff will für die Geschichte des Mauerfalls sensibilisieren.

Berlin - In einer Fernsehdokumentation will David Hasselhoff den Zuschauern die Geschichte des Mauerfalls näherbringen. Der Filmstar traf sich mit Menschen, die aus der DDR geflüchtet sind.

US-Sänger David Hasselhoff (62) hat sich für eine Fernsehdokumentation zum Mauerfall mit Menschen getroffen, die aus der DDR geflüchtet sind. In der Sendung „David Hasselhoff: 25 Jahre Mauerfall“ für den Bezahlsender National Geographic Channel bringt er den Zuschauern die Geschichte der Mauer näher und unterhält sich mit Zeitzeugen: Joachim Rudolph zum Beispiel hatte 1962 die Idee, einen Tunnel von Ost- nach West-Berlin zu graben - 29 Menschen krochen in die Freiheit. Der Sender zeigt die Dokumentation am 9. November um 22.00 Uhr. Hasselhoff hatte mit seinem Lied „Looking For Freedom“ Ende der 80er einen Riesenhit. Jahrelang verfolgte ihn das Gerücht, er betrachte „Looking For Freedom“ als einen der Auslöser des Mauerfalls. „Das ist kompletter Müll“, stellte „The Hoff“ 2011 klar.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.